G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 73
älter und schrecklich als der Schrei des seltsamsten Tieres bei Nacht.
Und so auch gibt es Gebäude, die in ihrer Stärke formlos sind,,
das Scheinen sich wie Monster vom erst Sumpf langsam zu heben,,
und es gibt Turmspitzen, die scheinen wie ein erschrockener Vogel aufwärts plötzlich zu fliegen.
. . . . .
Diese Wildheit sogar in Stein ist der Ausdruck des besonderen Geistes
in der Menschheit. Alle Tiere des Feldes sind ehrbar; es ist nur
Mann, der ausgebrochen ist. Alle Tiere sind Haustiere; bemannen Sie nur
ist je undomestic. Alle Tiere sind zahme Tiere; es ist nur wir wer
ist wild. Und zweifellos auch, während diese eigenartige Energie dazu gewöhnlich ist,
alle menschliche Kunst, es ist auch von christlicher Kunst im allgemeinen typisch
unter den Künsten der Welt. Dies ist das, was bevölkert, wirklich meinen Sie wenn
sie sagen, daß Christentum barbarisch ist, und entstanden in Unwissenheit.
Als eine Sache historischer Tatsache machte es nicht; es entstand im Meisten
gleichmäßig zivilisierte Periode, die die Welt je gesehen hat.
Aber es ist wahr, daß es etwas darin gibt, der bricht,
der Umriß perfekter und konventioneller Schönheit, etwas, was punktiert,
mit Ärger die blinden Augen von den Apollo und den Peitschen zu einer Kavallerie
beauftragen Sie die Pferde vom Elgin Marbles. Christentum ist wild,
im Sinn, daß es urzeitlich ist,; es gibt eine Berührung darin
von der nigger-Hymne. Ich erinnere mich an eine Debatte, in die ich gelobt hatte,
militante Musik in Ritual, und irgendein einer fragte mich, ob ich könnte,
stellen Sie sich Christus vor die Straße entlang vor eine Messingband gehen.
Ich sagte, daß ich es mir mit der größten Leichtigkeit vorstellen konnte,; für Christus
definitiv genehmigt ein natürlicher Lärm in einem großen Moment.
Als die Straßenkinder zu laut schrien, bestimmt selbstgefällig
Jünger fingen an, sie im Namen guten Geschmackes zurechtzuweisen.
Er sagte: "Wenn diese schweigsam waren, daß die genauen Steine aufschreien würden."
Mit diesen Wörtern rief er von auf dem ganzen Reichtum künstlerisch