Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 35
Überanstrengt und krank und müde mit das wälzen Sie sich vom Schiff,
Froh, den Rasen wieder zu riechen, hören Sie den Anruf des Rotkehlchens,
Treten Sie die Landstraße, die sie bei Montreal verloren, wieder!
Das Schicksal bringt ihnen vielleicht dule und Jammer; besser Rösser als sie
Schlafen Sie neben den englischen Pistolen weg ein hundert Verbände;
Aber bis Krieg-hath-Bedürfnis von ihnen, liegen Sie leicht ihre Zügel,
Fallen Sie sanft um die Füße von ihnen an die englischen Gassen.
_Will H. Ogilvie_
DER KAISER UND BELGIEN
Er sagte: "Sie geringfügige Leute, lassen Sie mich überholen.
Welcher canst, außer dem Sie machen, verbeugt sich zu mir und kniet?"
Aber abrupt fing ein trockenes Land Feuer wie Gras,
Und Antwort raste, aber von Muschel und Stahl.
Er suchte Ruhe, aber ein Donner kam
Auf ihm, von Liege ein bleierner Hagel.
Alles Belgien flog bei seiner Kehle in Flamme aufwärts
Ladenkasse bei ihren Toren erstaunte seine Legions-Wachtel.
Nehmen Sie Beachtung, für jetzt treten sie auf von Gespenstern heimgesuchten Boden;
Dort beugte einen gewaltigeren Kriegsherrn zu seinem Sturz:
Fürchten Sie! aus Furcht daß dieses sehr grüne Gras wieder rot wächst,
Mit Blut von Deutsch jetzt so dann mit Gallien.
Wenn er wer Gott zerstört, er ärgert zuerst,
Dann löscht Ihre Zerstörung den Durst Ihres Irren.
_Stephen Phillips_
DER KAMPF VON LIEGE
Jetzt spake der Kaiser zu seinem ganzen leuchtenden Kampf zwingt,
Zu den Lanzenreitern, und die Gewehre, zu den Kanonieren und den Pferden,;--
Und sein Stolz brandete innerhalb ihm aufwärts, als er sah, strömen ihre Banner!--
"'T ist einen zwölftägigen März nach Paris, neben der Straße reisten unsere Väter,
Und der Preis ist halb ein Reich, wenn die scharlachrote Straße aufgegangen ist,--
Gehen Sie Ihnen jetzt über die Grenze,
Gottes Dekret und Williams Befehl--
Klettern Sie die runzelnden die Stirn belgischen Grate
Mit Ihren nackten Schwertern erleuchtet!
Ergreifen Sie die Stadt der Brücken--
Steigen Sie dann ein, steigen Sie nach Paris ein--