Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 48
Wie schön der heav'ns!--Aber doch trauern wir
Und wandern Sie unruhig von den angezündeten Zimmern.
Für durch die Welt zu-Nacht zittert ein Murmeln
Wie bei irgendein neugeborenes Wunder der Zeit--
Frieden stirbt wie Dämmerungsblutung auf den Hügeln,
Und Darkness schleicht, um das hassenswerte Verbrechen zu verstecken.
Art Sie nicht mehr, O Unverheiratet Himmel-geboren
O Peace, heller Engel vom windstillen Morgen?
Wer comest unsere Furchenfelder zu segnen entlang,
Oder stehen Sie wie Beauty, die lächelt, 'Mittel der Mais:
Herrin von Heiterkeit und Leichtigkeit und Sommer träumt,
Wer lingerest unter den Wäldern und den Strömen
Um uns dem Ernte 'neath den Mond aufhäufen zu helfen,
Und das Lachen von Blei die lumb'ring-Teams heimwärts:
Wer teachest zu unseren Kindern Ihre weise Überlieferung;
Wer keepest-Vollständigkeit der goldene Laden des Goodman's;
Wer crownest-Leben mit Fülle, Death mit flow'rs;
Frieden, Königin der Freundlichkeit, aber von der Erde, nicht mehr.
* * * * *
Nicht Ihr, aber unseres die Schuld, Ihre Sorge war eitel;
Dafür, daß wir sein unseres der Schmerz,;
Sie homosexuellsten sehr, als er wer gab uns alles,
Und als wir Sie Ihm dafür erschlagene Kunst erschlugen.
Heav'n überließ Männern das Gießen ihres Schicksals:
Als Wölfe zu leben oder den Pfeilerstaat zu beladen--
Ähnliche Eber und trägt, zu grunzen und Brummen in Sumpf,
Oder wohnen Sie empor, effulgent-Götter, begeistern Sie.
Sie liftedst wir: wir erschlugen und mit Ihnen fiel--
Von goldenen Thronen der Weisheit, die kahlen Berg beweinen.
Das Schicksal reißt den chaplets von unseren schwachen Brauen;
Die Turmspitzen des Himmels blenden Nebel der Hölle ein.
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Sie fällt in Ohnmacht, sie fällt; ihre sterbenden Augen sind dämmerig;
Ihre Finger spielen mit jenen hellen Knospen, die sie trug,
Um uns zu gefallen, aber daß sie nicht mehr bringen kann,;
Und noch sterbend, lächelt sie, als Christus auf ihm
Wer erschlug Ihn, der erschlagen wurde. Ihre Augen so wunderschön