Amy E. Samuel M.;Zwemer Zwemer
Kapitel 81
Zu ihm,
Und wird von seinem Hunger gelindert.
Und ich weiß, daß dies überholt,:
Diese unerbittliche Wut und die Qual der Männer,
Als ein Sache insensate und eitel:
Und die Stille hath sagte zu mir,
Über dem Tumult von Klängen und erschütterter Flamme,
Aus der schrecklichen Schönheit des Zornes,
_I ist allein eternal._
Ein Zweig klaren Versprechens
Über dem Mond.
_Frederic Manning_
DER TRENCHES
Endlose Gassen versunken im Ton,
Buchten, und durchquert, versah mit verlorenem herbage mit Fransen,
Samenschoten des Grindkrautes und einige sehnsüchtige Blüten;
Und der Himmel, gesehen wie von ein Brunnen,,
Glänzend vor eisigen Sternen.
Wir stolpern und fluchen, auf den rutschigen Entenausschüssen.
Angestachelt wie die verdammten durch irgendeinen unsichtbaren Zorn,
Ein Wille stärker als Müdigkeit, stärker als tierische Angst,
Unerbittlich und eintönig.
Hier ein Stiel, beim Neigen, und unten
Ein staubiges und flackernd Licht von einer schwacher Kerze
Und anfällige Figuren, die verlegen schlafen,,
Murmuring,
Und Männer, die nicht schlafen können,,
Mit Gesichtern gelassen über Masken,
Helle, fieberhafte Augen und gezogene Lippen,
Traurig, unbarmherzige, schreckliche Gesichter,
Jedes ein leibhaftiger Fluch.
Hier in einer Bucht, einer behelmter Wache,
Schweigsam und unbeweglich, das Zuschauen während zwei Schlaf,
Und er sieht vor ihm
Mit gleichgültigen Augen das gesprengte und gerissen Land
Mit steifen anfälligen Formen bevölkert, dumm starr,
Als Tho's waren sie keine Männer gewesen.
Tote sind die Lippen, wo Liebe lachte oder sang,,
Die Hände der Jugend eifrig, Griff des Lebens zu legen,
Augen, die zu Augen gelacht haben,,
Und diese wurden gezeugt,
O Love, und lebte leicht, und brannte
Mit der Begierde von der ersten Stärke eines Mannes: bevor sie gerissen wurden.
Fast bei unerwartet, brutal; und strewn
In verdammten Fragmenten, das Aas zu sein
Von Ratten und Krähen.
Und die Wache bewegt sich nicht und sucht
Nacht für Bedrohung mit müde Augen.
_Frederic Manning_
SONETTE