Kapitel 16
introd. p. xiii.] die Doktrin der Unbeständigkeit von allem, was ist,
nicht Gott, und diese Liebe zwischen zwei menschlichen Herzen ist außer einer Art davon das
lieben Sie zwischen Gott und seinen menschlichen Kreaturen, und die Seligkeit von
Selbstvernichtung war lang auf die siegreichste Weise eingeimpft worden
vom Sufis.
SHEYKH AHMAD
Doch waren sie keine Sufis, aber Vorläufer von Babism in ein mehr
gründlicher und besonderer Sinn, und beide waren Muslims. Das Erste war
Sheykh Ahmad von Ahsa, in der Provinz von Bahrein. Er wußte Vollständigkeit
gut, daß er von Gott gewählt wurde, die Herzen von Männern dafür vorzubereiten, das
Empfang der vollständigeren Wahrheit, um in Kürze enthüllt zu werden, und das,
durch ihn war der Weg des Zuganges zum versteckten zwölften Imam Mahdi
wiedereröffnet. Aber er legte dieses nicht darin dar, klaren Sie auf und unverkennbar
Begriffe, aus Furcht daß 'dem unregenerate sich wieder drehen sollte und ihn reißen.
Einer Shi'ite-Autorität zufolge stattete er zwei Besuche nach Persien, in einem, ab
von welchem war er in hoher Gunst des Gerichtes, und erhielt als es ein
einmal im Jahr Subvention vom Sohn des Schahs die Summe von 700 tumans, und ins
ander, das Schulden hauptsächlich einem maliziösen Kollegen, seinem theologischem,
Doktrinen brachten ihn in viel Verrufenheit. Doch lebte er als ein frommes
Moslem, und starb im Geruch der Heiligkeit, als ein Pilger nach Mekka.
[Fußnote: See _AMB_ (Nicolas), pp. 264-272; _NH_, pp. 235,
236.]
Einer seiner Gegner (Mulla 'Ali) sagte über ihn, daß er war, 'ein
ignoranter Mann mit einem reinen Herzen.' Nun, ignorant wagen wir es, rufen Sie ihn nicht,
außer mit einer großen Qualifikation, denn sein Ziel verlangte großes Wissen;
es war nichts weniger als die Versöhnung von aller Wahrheit, beiden,
metaphysisch und wissenschaftlich. Jetzt hatte er bestimmt viel Schwierigkeiten genommen
über Wahrheit, und hatte viele Bücher über Philosophie und die Wissenschaften geschrieben
wie in islamischen Ländern verstanden. Wir können nur unsere Lobesrede dadurch berechtigen