Kapitel 41
Bab's Mission. Auch, dieses Angebot der Bab lehnte ab und beobachtete das
die Ausbreitung von Gottes Wahrheit konnte nicht von solchen Mitteln bewirkt werden. Aber
er war dem Gouverneur, der ihn so oft davon bewahrte, wirklich dankbar das
Zorn des mullas. 'Gott belohnt ihn', würde er sagen, 'dafür was er
machte für mich.'
Vom gesetzlichen Erben und dem Nachfolger des Gouverneures, Gurgin Khan, der Bab,
bewahrt eine viel weniger günstige Erinnerung. Im gleichen Brief
welcher ist von schon ihm zitiert worden, sagt: 'Schließlich machte mich Gurgin
reisen Sie während sieben Nächte ohne keine der Bedarfsartikel davon ein
Reise, und mit ein tausend Lügen und ein tausend Taten der Gewalt.'
[Fußnote: _AMB_ p. 371.] in der Tat, nach dem Bemühen, sich darauf aufzudrängen
der Bab von krummer Rede, Gurgin, sobald er herausfand, wo das
Bab hatte Zuflucht genommen, brachte ihn dazu, diese gleiche Nacht zu beginnen, ebenso wie er
war, und ohne machendes ein Angebot Lebewohl zu seiner neu-verheirateten Frau, für das
Kapital. 'So erzürnt war er [der Bab] bei dieser Behandlung der er
bestimmt, nichts zu essen, bis er bei Kashan ankam, [eine Reise von fünf
Phasen], und in diesem Beschluß beharrte er... bis er reichte, das
zweite Phase, Murchi-Khur. Dort aber traf er Mulla Sheykh
Ali... und noch ein seiner Missionare, das er zwei beauftragt hatte,
Tage, um vorher zu Tihran weiterzugehen,; und dann, auf dem Lernen von seines
Wachen, wie Sachen standen, hatten Erfolg damit, auf ihm zu überreden, einiges zu nehmen
Essen.' [Fußnote: _NH_, pp. 348, 349.]
Bestimmt war es eine bemerkenswerte Reise, die von frohen Versammlungen damit diversifiziert wurde,
Freunde und Untersuchende bei Kashan, Khanlik, Zanjan, Mailand und Tabriz.
Bei Kashan sah der Bab zu dem ersten Mal diesen leidenschaftlichen Jünger der
danach schrieb die Geschichte von frühem Babism, und sein gleich
wahre-hearted-Bruder, Kaufleute beide von ihnen. In der Tat, Mirza Jani
bestochen das Oberhaupt des Geleitschutzes, ihm zwei Tage lang das Glück zu erlauben,
vom Bewirten von Gottes Messenger. [Fußnote: _Ibid_. pp. 213, 214.]