Kapitel 50
welcher legte ihn fest, am unfairsten, so schuldig an einem Gemeindeland
Vergehen, irgendeine Handlung, die jedes gebildete richtig anwidern würde,
Person. Tatsächlich, wie irgend gekonnt hätte, einer adoptiert als sein Lehrer jemanden, der hatte,
eigentlich gemacht Schande von der Zufügung der Streifen? [Fußnote:
Cp. Isaiah liii. 5.], wenn der Bab in Kampf erbeutet worden wäre,,
tapfer kämpfend, könnte es möglich gewesen sein, ihn zu bewundern, aber, als
Gerichtspolitiker blieben, wie sie gesagt hatten, er war außer 'einem vulgären Scharlatan, ein
ängstlicher Träumer.' [Fußnote: Gobineau p. 257.] das Gewähren zu Mirza
Jani, es war der Kronenprinz, der die Reihenfolge für Streifen gab, aber seines,
'_farrashes_ erklärte, daß sie sich eher werfen würden,
entlang vom Dach des Palastes als trägt es heraus.' [Fußnote:
_NH_ p. 290.] deshalb beauftragte der Sheykhu'l Islam ein bestimmtes
Sayyid mit der 'unheilvollen Aufgabe', durch die der Bote von Gott war,
bastinadoed.
Es scheint klar, aber, daß es einen Unterschied davon gegeben haben muß,
Meinung unter den Beratern des Schahs, für kurz vor Shah
Muhammad's Tod (der bevorstand), als der Bab in Tabriz war,)
uns wird gesagt, daß Prinz Mahdi-Kuli träumte, daß er den Sayyid sah,
schießen Sie den Schah auf einen Damm. [Fußnote: _Ibid_. p. 355.]
Augenscheinlich gab es einige Gerichtspolitiker, die hielten, daß der Bab
war gefährlich. Wahrscheinlich Schah, den Muhammad's vizier das Herabsetzen nahm,
Sicht erwähnte oben, (d.h.) daß der Bab ein bloßer Mystiker war,
Träumer, aber Shah, den Muhammad's Nachfolger Mirza Akasi entließ, und
ernannter Mirza Taki Khan in seiner Stelle. Es war Mirza Taki Khan dazu
wer die Großartige Katastrophe schuldet. Als der Bab zu seines zurückkam,
Beengtheit, jetzt wirklich rigoros war er immer noch bei Chihrik unten das
Kontrolle vom alten, launenhaft, und jetzt doppelt besorgter großartiger vizier,
aber es war nicht der Wille von Providence, die dies sehr fortsetzen sollte,
länger. Eine Freilassung war bei Hand.