G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 42
in der Mitte dieser schrecklichen Stadt zu stehen, hing an allen Seiten
mit dem Scharlach seiner Scham. Und dann, wenn alles rot ist,,
er wird sich für eine Portlandrose in einer grünen Hecke sehnen und sich vergeblich sehnen;
er wird von einem roten Blatt träumen und ist unfähig, sogar es sich vorzustellen.
Er hat die göttliche Farbe entweiht, und er kann es nicht mehr sehen,
obwohl es überall darum ist. Ich sehe ihn, eine einzelne schwarze Figur gegen
die rotglühende Hölle, die er entzündet hat, wo Turmspitzen und Türmchen aufstehen,
wie unbewegliche Flammen: er wird in einer Art von Qual des Gebetes versteift.
Dann wird die Gnade für den Himmel gelockert, und ich sehe eine oder zwei Flocken
zu fallen, fangen Sie sehr langsam von Schnee an.
Die Furchen
Wie ich sehe, baut der Mais Grün überall um meiner Nachbarschaft, dort Eile, an
auf mir für keinen Grund besonders eine Erinnerung des Winters.
Ich sage "Eile", denn das ist das genaue Wort für die alten fegenden Linien
von den gepflügten Feldern. Von irgendeiner unbeabsichtigten Drehung einer Zugreise
oder eine gehende Tour, ich sah plötzlich die wilde Eile der Furchen.
Die Furchen sind wie Pfeile; sie fliegen an einen Bogen des Himmels.
Sie sind ähnliche springende Tiere; sie überspringen einen unantastbaren Hügel
und rollen Sie die Gegenseite entlang. Sie sind ähnliche schlagende Bataillone;
sie hetzen über einen Hügel mit fliegenden Schwadronen und tragen es damit ein
Kavalleriegebühr. Sie haben die ganze Luft von Arabern, die eine Wüste fegt,,
von Raketen, die den Himmel fegen, von reißenden Strömen, die einen Wasserlauf fegen.
Nichts schien je und lebte so als jene braunen Linien, als sie rein schossen,
von der Höhe eines Grates entlang zu ihr wirbeln Sie immer noch vom Tal.
Sie waren schneller als Pfeile, wilder als Araber, aufrührerischer und
sich freuend als Raketen. Und doch waren sie nur dünne gerade Linien
mit Schwierigkeit gezeichnet, wie ein Diagramm, durch schmerzhafte und geduldige Männer.