G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 51
Wissen genug, zu wissen, daß, wenn es irgendeine "kriminelle Art gibt,,"
bestimmt hatte Charlotte Corday, bekam es nicht. Der Schädel, glaube ich,
danach stellte heraus, nicht Charlotte zu sein, daß Corday überhaupt ist,;
aber das ist eine weitere Geschichte. Der Punkt ist, daß der arme alte Mann
bemühte sich, Charlottes Corday's Verstand draußen mit ihrem Schädel gleichzukommen
das Wissen alles wovon immer von ihrem Verstand.
Aber ich stieß gestern auf ein noch roheres und erschreckend Beispiel.
In einer populären Zeitschrift dort ist einer der üblichen Artikel
über Kriminalistik; über, ob böse Männer gut gemacht werden konnten,
wenn ihre Köpfe zu Stücken genommen würden. Als bei weitem die wickedest-Männer ich
wissen Sie davon, ist viel zu reiche und mächtiges, um sich je zum Prozeß zu ergeben,
die Spekulation läßt mich kalt zurück. Ich merke immer mit Schmerz aber,
eine neugierige Abwesenheit von den Porträts, Millionäre von solchen zu leben,
Galerien schrecklicher Beispiele; die meisten der Porträts in dem wir
wird darauf gerufen, um die Linie von der Nase oder der Kurve davon zu bemerken das
forehead scheint die Porträts gewöhnlicher trauriger Männer zu sein, die stahlen,
weil sie hungrig oder getötet waren, weil sie in einem Zorn waren.
Die physische Eigenheit scheint sich endlos zu ändern,; manchmal ist es
das bemerkenswerte Quadrat steuert zu, manchmal ist es der unverkennbare runde Kopf;
manchmal die gelehrte Ziehenaufmerksamkeit gegenüber der abnormalen Entwicklung,
manchmal zum bemerkenswerten Mangel vom Rücken des Kopfes.
Ich habe mich bemüht, das zu entdecken, was ist der unveränderliche Faktor, der eine,
bleibender Fleck der wissenschaftlichen kriminellen Art; nach erschöpfend
Einteilung, die ich zum Schluß kommen muß, daß es besteht,
im arm Sein.
Aber es war unter den Bildern in diesem Artikel, den ich erhielt,
der letzte Schock; die Aufklärung, die mich verlassen hat im Dauern,
Besitz der Tatsache, daß Kriminologen im allgemeinen ignoranter sind,