G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 54
unter Tieren. Es ist so viel, daß beide als es domestiziert werden,
dieses haben Sie irgendein dämmeriges Gefühl, daß sie immer domestiziert wurden.
Es gibt wilde Rosen und es gibt wilde Hunde. Ich weiß nicht das
wilde Hunde; wilde Rosen sind sehr nett. Aber niemand denkt je an beiden
von ihnen, wenn der Name plötzlich in einem Klatsch oder einem Gedicht erwähnt wird.
Andererseits gibt es zahme Tiger und zahme Kobras, aber wenn
man sagt, "ich habe in meiner Tasche" eine Kobra, oder ein Tiger ist da
das Musikzimmer, das Adjektiv "zahm" muß etwas hastig sein
hinzugefügt. Wenn man von Tieren spricht, denkt man zuerst an wilde Tiere;
wenn man zuerst an wilde Blumen von Blumen denkt.
Aber es gibt zwei große Ausnahmen; gefangen so vollständig im Rad
von der Zivilisation von Mann, verstrickte so unveränderlich mit seinem alten
Emotionen und Bilder, die das künstliche Produkt natürlicher scheint,
als das Natürliche. Der Hund ist kein Teil natürlicher Geschichte,
aber von menschlicher Geschichte; und die wirkliche Rose wächst in einem Garten.
Alles muß den Elefanten als etwas gewaltiges betrachten, aber zähmte;
und viel, besonders in unseren großen kultivierten Zentren, betreffen Sie jedes
Bulle als vermutlich ein ärgerlicher Bulle. Auf der gleichen Weise denken wir an die meisten
Gartenbäume und Pflanzen als wilde Kreaturen vom Wald oder dem Morast
unterrichtet bei dauern Sie, um die Bordkante zu ertragen.
Aber mit dem Hund und der Rose wird dieses instinktive Prinzip umgekehrt.
Mit ihnen denken wir ans Künstliche als der Urtyp; der Erde-geborene
als die unberechenbare Ausnahme. Wir denken dunkel an den wilden Hund als ob
er war weggelaufen, Sie die verirrte Katze. Und wir kommen nicht umhin zu mögen,
daß die wunderbare wilde Rose unserer Hecken entkommen ist, indem sie springt,
über der Hecke. Vielleicht flohen sie zusammen, der Hund und die Rose:
ein Singular und, auf den Ganzen, ein unvorsichtiger Durchbrennen. Vielleicht
der verräterische Hund schlich von der Hundehütte, und der Rebellisch,