G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 65
besteht schließlich in dieser Aussage: daß es kühn und temperamentvoll ist,
um der Zukunft zuzusagen. Jetzt ist es völlig schwaches und halbe-witted
um der Zukunft zuzusagen. Ein tapferer Mann sollte fragen, wofür er will,,
nicht für das, was er erwartet zu bekommen. Ein tapferer Mann, der Atheismus darin will,
die künftigen Anrufe selbst ein Atheist; ein tapferer Mann, der Sozialismus will,,
ein Sozialist; ein tapferer Mann, der Katholizismus, einen Katholiken, will.
Aber ein willensschwacher Mann, der nicht weiß, er die Zukunft worin will,
Anrufe selbst ein Futurist.
Sie sind alle Schweine weg gefahren. Ach, daß sie weg gefahren waren,
die Besserwisser, und verließ die Schweine! Der Himmel fängt an, mit Dunkelheit herabzuhängen
und alle Vögel und die Blüten, um fest ins Gesunde herunterzukommen,
Unterwelt, wo Sachen schlummern und wachsen. Es gab nur ein wahres
Phrase von Herrn Marinetti geht um sich: "die fieberhafte Schlaflosigkeit."
Das ganze Universum strömt kopfüber zum Glück von der Nacht.
Es ist nur der Irre, der den Mut nicht hat zu schlafen.
Herzöge
Der Duc de Chambertin-Pommard war ein kleines, aber lebhaftes Überbleibsel davon ein wirklich
aristokratische Familie, die Mitglieder von dem beinahe alle Atheisten war
auf zur Zeit der französischen Revolution, aber seit diesem Ereignis
(auf solche verschiedene Weisen nützlich, war sehr fromm gewesen.
Er war ein Royalist, ein Nationalist und ein vollkommen aufrichtiger Patriot
in diesem Nahe Umstandsstil, der aus dem Beteuern unaufhörlich besteht,
dieses Land ist nicht so viel in Gefahr so schon zerstört.
Er schrieb heitre kleine Artikel, denn die Monarchistische Presse berechtigte
"Das Ende von Frankreich" oder "dem Letzten Schrei" oder das was nicht, und er gab
die letzten Berührungen zu einem Bild des Kaiser-Reiten eines Bürgersteiges
von hingestreckten Parisern mit einer Glut patriotischen Jubels.
Er war ganz arm, und eben, daß seine Verbindungen kein Geld hatten.
Er ging lebhaft bei einem kleinen offenen Cafe zu all seinen Mahlzeiten,