G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Alarme und Discursions

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 74

und seine Helligkeit tötet alle hellen blauen Blumen. Aber auf ein
grauen Tag sieht der Rittersporn wie abgefallener Himmel aus;  die roten Gänseblümchen
ist wirklich die roten verlorenen Augen des Tages;  und die Sonnenblume ist das
Vizeregent der Sonne.

Schließlich gibt es diesen Wert über der Farbe, die Männer farblos nennen,;
daß es den gemischten und gestörten Durchschnitt der Existenz auf eine Weise vorschlägt,,
besonders in seiner Qualität des Streites und Erwartung und Versprechen.
Grau ist eine Farbe, die immer auf dem Vorabend scheint sich zu einigem zu verändern,
andere Farbe;  vom in blaue Aufheitern oder dem Erbleichen in Weiß
oder das Hereinplatzen in Grün und Gold.  So werden wir vielleicht ewig erinnert
von der unklaren Hoffnung, die in Zweifel selbst ist,;  und wenn es gibt,
graues Wetter in unseren Hügeln oder grauen Haaren in unseren Köpfen, vielleicht sie
erinnern Sie uns an den Morgen vielleicht immer noch.




Der Anarchist

Ich habe jetzt ungefähr zwei Monate lang im Land gewohnt, und habe versammelt
die letzte reiche herbstliche Frucht eines ländlichen Lebens, die ein starker Wunsch ist,
um London zu sehen.  Künstler, die entzückt in meiner Nachbarschaftsrede leben,
von der rollenden Freiheit von der Landschaft, dem lebenden Frieden der Wälder.
Aber ich sage ihnen (mit einem leichten Buckinghamshire-Akzent), "ah, das ist
wie sich Cockneys fühlen.  Für uns bevölkert wirkliches altes Land das Land
ist die Wirklichkeit;  es ist die Stadt, die Romanze ist.  Natur ist so Prärie
als eins ihrer Schweine, so alltäglich, als Komiker, und als gesunde.
Aber Zivilisation ist von Poesie voll, auch wenn es manchmal ist,
eine böse Poesie.  Die Straßen von London werden mit Gold gepflastert;
das ist, mit der genauen Poesie der Habgier."  Mit diesen typisch
bukolische Wörter, die ich meinen Hut und meinen Gehen berühre, der auf einen Stock weg schlendert,,
mit einer Steifheit des Schrittes richtig zum Ältesten Bewohner;
während ich für den Dorfidioten in meinen lebhafteren Momenten genommen werde.
Schwere, aber höfliche Grüße mit anderen Opas tauschend, reiche ich
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