G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 27
"Wir wundern uns vom Punkt", sagte der Polizeifriedensrichter,,
das Ziehen von sich zusammen.
"Könnte ich fragen, warum Sie das Fenster dieses würdigen Bürgers zerschlugen?"
Evan drehte sich ein wenig erbleichen Sie beim bloßen Gedächtnis, aber er antwortete
mit der gleichen Kälte und tödlichem literalism, die er zeigte,
überall in.
"Weil er Unsere Dame lästerte."
"Ich sage Ihnen einmal und für alles", weinte Herrn Cumberland-Flügel und klopfte
seine Fingerknöchel wütend auf dem Tisch, "ich sage Ihnen, einmal und für alles,
mein Mann, den ich Sie nicht will, hat auf jedem religiösen Drehung, wettern Sie oder
Jargon hier. Stellen Sie sich nicht vor, daß es mir imponieren wird. Das Meiste
religiöse Leute sind nicht jene, die darüber reden. (Applaus.)
Sie beantworten die Fragen und machen sonst nichts."
"Ich machte sonst nichts", sagte Evan, mit einem leichten Lächeln.
"Hä", weinte Vane und starrte durch sein Augenglas.
"Sie fragten mich, warum ich sein Fenster brach", sagte MacIan, mit einem Gesicht,
von Holz. "Ich antwortete, 'Weil er Unsere Dame lästerte.' Ich hatte
kein anderer Grund. Deshalb habe ich keine andere Antwort." Vane setzte dazu fort
starren Sie nicht mit einer Strenge zu ihm gewohnt bei ihm an.
"Sie gehen nicht der richtige Weg, zu arbeiten, Sir", er, der gesagt wird, mit
Strenge. "Sie gehen nicht der richtige Weg, dazu zu arbeiten, ein, haben Sie
Ihr Fall verhandelte mit besonderer Überlegung. Wenn Sie einfach hätten,
ausgedrückt Bedauern für das, was Sie gemacht hatten, sollte ich gewesen sein
stark veranlaßt, die Sache als einen Ausbruch der Laune abzutun.
Sogar jetzt, wenn Sie sagen, daß es Ihnen leid tut, daß ich nur werde,----"
"Aber es tut mir im geringsten nicht leid", Evan sagte, "ich bin genau
gefallen."
"Ich glaube wirklich, daß Sie irrsinnig sind", sagte das Besoldete,
entrüstet, denn er hatte wirklich sein bestes als es gemacht ein
gutmütiger Mann, den Streit zusammenzusetzen. "Welches vorstellbare Recht
haben Sie Sie, die Fenster von anderen Leuten zu brechen weil ihre Meinungen