G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 9
natürlich, durch das Ablehnen, in seinem Haus ein Kruzifix zu erlauben, oder rundet
der Hals seiner Frau, oder sogar in einem Bild. Er sagte, wie Sie sagen, das
es war eine willkürliche und phantastische Form, daß es war, ein
Ungeheuerlichkeit geliebt, weil es paradox war. Dann fing er dazu an
wachsen Sie wilder und exzentrischer; er würde die Kreuze dadurch schlagen
der Straßenrand; denn er wohnte in einem römisch-katholischen Land. Schließlich
in einer Höhe der wilden Aufregung stieg er den Kirchturm des Pfarrbezirkes Kirche
und riß das Kreuz nieder, schwenkte es in der Luft, und äußert Wildnis
Selbstgespräche auf dort unter den Sternen. Dann übersommert man immer noch
Abend als er war heim wending sein Weg, an einer Gasse, das
Teufel seines Wahnsinnes stieß mit einer Gewalt auf ihn und
Verklärung, die die Welt verändert. Er ertrug Rauchen,
für einen Moment, in der Front einer endlosen Linie von des palings,,
als seine Augen geöffnet wurden. Nicht ein Licht verlagerte sich, nicht ein Blatt
gerührt, aber er sah als ob durch einen Umschwung im Sehvermögen das
dieses Erbleichen eine Armee unzähliger Kreuze wurde zusammen verbunden
über Hügel und Tal. Und er wirbelte seinen schweren Stock auf und ging dabei
es als ob bei einer Armee. Meile nach Meile an sein heimwärts Pfad er
zerlegte es und zerriß es. Denn er haßte das Kreuz und jedes
erbleichend ist eine Mauer der Kreuze. Als er zu seinem Haus zurückkam, war er
ein wörtlicher Irrer. Er saß nach einem Stuhl und begann dann davon aufwärts
für die böse-Stangen des Zimmerhandwerkes wiederholte das Unerträgliche
Bild. Er schleuderte sich auf ein Bett, um sich nur zu erinnern, daß dieses,
auch, wie alle fachmännischen Sachen, wurde auf den Verwünschten konstruiert
Plan. Er brach seine Möbel, weil es aus Kreuzen gemacht wurde. Er
verbrannt sein Haus, weil es aus Kreuzen gemacht wurde. In er wurde gefunden
der Fluß."
Luzifer schaute ihn mit einer gebissenen Lippe an.
"Ist diese Geschichte wirklich wahr?" er fragte.