G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Die Ballade des Weißen Pferdes

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 52

Und laut in London Toren,
Und laut die Meereskönige in der Wolke
Brach durch ihre träumenden Götter durch, und laut
Geweint auf ihren fürchterlichen Schicksalen.

Und die ganze Zeit auf Weißem Pferdehügel
Das Pferd lag lang und bleich,
Der Rasen kroch, und der Fungus schlich,
Und der kleine Sauerklee, während alle Männer schliefen,,
Unbearbeitet die Arbeit des Mannes.

Mit Samtfinger, Samtfuß,,
Die wilden weichen Moose dann
Geschlichen auf dem großen weißen Gemeinwohl
Alle Leute hatten sich bemüht, sich auszuziehen und sich zu schälen,
Und das Gras, wie das Rad einer großen grünen Hexe,,
Abgewickelt die mühseligen Arbeiten der Männer.

Und Klee und schweigsamer Distel throve,
Und Knospen platzten leise,
Mit wenig Sorge für das Thames Tal
Oder welche Sachen dort könnten sein--

So weg auf dem Verbreiterungsfluß,
In den östlichen Prärien für Krone
Ausgehalten auf im blassen purpurroten Himmel
Ein Türmchen des Rauches wie Elfenbein;
Und der Rauch veränderte sich, und der Wind ging dadurch,
Und der Kön
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