Kapitel 10
Es war, bebauen Sie nicht, die Morgendämmerung brach, daß sie sich auf der Gebirgsseite ausruhten.
Dort blieben sie bis die rosa Stola durch das Graue, und der Himmel,
glänzte Mutter-o'-Perle. Dann erhoben sie sich und folgten dem Strom dem
dem Tal unten getröpfelt. Und jetzt war Nathos froh.
'Aussehen, Deirdre, erträgt die Burg der Söhne von Usna drüben.' Und mit
daß er einen jedes vom anderen und Ailne von den Brüdern bekannten Schrei gab, und
Ardan kam gern hervor. Aber als sie vor Deirdre standen, so groß war
ihr Wunder bei ihr, die Schönheit übersteigt, die sie Zauberspruch-unterwegs ertrugen, und
geäußert kein Wort.
Dann Nathos spake: 'Die schöne Maid, die ye erblickt, ist keines anders als
Deirdre, die Tochter von Felim der Harper. Von diesem Tag halte ich sie als es mein
heiratete Frau, und zu Ihnen sie cometh als eine Schwester.'
Aber als die Brüder hörten, wurden sie vor Angst gefüllt, für hatte nicht das
Gelobte König Concobar, daß dieses gleiche schöne Dienstmädchen seine Königin sein sollte? Und hatte
nicht der Weise Mann sagte die Trauer voraus, die die Tochter von Felim sollte,
bringen Sie auf das Land?
'Ich frage nach keinem, die Trauer, die vielleicht kommt', zu teilen, sagte Nathos. 'Zu-folgender Tag
Deirdre und ich zogen für die Bucht aus, wo unsere Galeere beherbergt wird, und wenn
so ist, daß wir die Ufer von Alba gewinnen, bevor uns dort Concobar überholt,,
wenn er dorthin kommt, wird er um einen Gastgeber unseres eigenen Landes getroffen werden. Noch, aus Furcht daß
der König sollte mir hierher folgen, und, beim Finden von mir nicht, versuchen Sie, Sie zu erschlagen,
ist es gut nicht, daß ye diese Stelle verläßt?'
Ardan spake: 'Nicht für Angst vor dem, das auf uns stoßen könnte, aber für das
lieben Sie, wir gebären Sie, und unsere schöne Ordensschwester Deirdre wird, wir verlassen Sie nie. Wenn
Trauer stößt auf Sie, lassen Sie es auch auf uns sind. Ist wir nicht die Kinder von
eine Mutter, und wenn der Tod kommt, lassen Sie uns ihm wie Männern zusammen gegenüberstehen. Ist wir