Kapitel 15
Nach Norden segelten sie, durch schmalen Meeres-lochs, bis sie reichten, das
Berge, die die Heimat der Kindheit ihrer toten Mutter gewesen waren.
Auf dem Gipfel eines hohen Hügels stand die Burg, wo sie hatte, sobald dwelt.
Jetzt wurde es von aller Ballabwehr verlassen, der Schäfer durchwandert und Vögel einbettet, und
hier im ganzen Ruhm des Frühlings machten die Söhne von Usna ihre Heimat.
Noch es sehnen sich vor den Oberhäuptern der Gebirgsländer, schwur Treue
zu Nathos und er huldigte, und er war als ein König unter den Leuten von ihm
das Land von Mutter.
Und während doch der Quendel blühte, Wort wurde zu den Söhnen von Usna gebracht
daß der König von Alba tot war, und daß der König, der jetzt herrschte, würde,
fain unterschreibt ein Band der Freundschaft mit Nathos und seinen Brüdern.
Und das Band wurde unterschrieben, und drei Jahre lang die Söhne von Usna dwelt in
Frieden und große Freude. Im Norden ruhten sie sich aus während noch die Gebirgsseiten
war mit dem Purpur und dem Gold von Heidekraut und Adlerfarn glühend, aber je
bevor die ersten Fröste kamen, würden sie zum Land nach Süden segeln der das
tapferer Usna hatte geherrscht, wo sie jetzt in Sicherheit und Frieden wohnen konnten.
Von da würde ofttimes im jungen Sommer, sie segeln südwärts. Kein blaueres
blau, kein grüneres Grün, ihm war sterbliches Auge gegeben worden zu erblicken. Und
überall im Land von Alba war es, dem vom Ruhm der Söhne von Usna erzählt wurde,,
und kein Dichter oder der Barde hatte ein Lied so Ausstellung als das, das vom wunderbaren sang,
Schönheit von Deirdre.
[Abbildung: von da würde ofttimes im jungen Sommer, sie segeln
nach Süden]
* * * * *
In seinem überwältigenden Palast in der Grünen Insel von Erin, Concobar dwelt mit
dunkle Gedanken an Vergeltung. Dieser Nathos, der Deirdre davon gestohlen hatte, das
Wald jenseits der Heide der Einsamkeit sollte nicht mehr erlitten werden, um zu leben
in Frieden. Er sollte bestimmt sterben, und Deirdre der Stern-angesehene sollte noch sein