Kapitel 19
er, 'mein Festband, das ich behalten muß, schickt mir mit Ihnen doch meine zwei Söhne.'
'Von einer Bürgschaft, Fergus, müssen Sie Ihr Festband behalten, beantwortete Nathos,
'aber wie für Ihre Söhne brauche ich nicht ihren Schutz, doch in der Gesellschaft jedes
vom anderen Willen ergehen wir zusammen nach Süden.'
Aber als sie gingen, drängte Deirdre, daß sie verweilen sollten, und als sie hatten,
gegangen weiter fand Nathos, daß seine Frau von seiner Seite verschwunden war. Das Gehen
zurück fand er sie neben dem Straßenrand in tiefem Schlaf.
Sie sachte weckend, las Nathos Terror in ihren sternklaren Augen.
'Welcher aileth Sie, meine Königin?'
'Wieder habe ich geträumt, O Nathos, und in meinem Traum sah ich unsere kleine Gesellschaft,
aber als ich sah, auf dem jüngeren Sohn von Fergus allein, war die leitende-Linke
auf seinem Körper. Wenden Sie sich ab, und lassen Sie uns nicht zu Concobar, oder diese Sache, gehen
welcher ich sah in meinem Traum, es wird zu Paß kommen.'
Aber Nathos fürchtete nicht, für Fergus war nicht mit dem Band davon zu ihnen gekommen
Frieden vom König?
Und auf dem folgenden Tag kamen sie zum großen Palast.
Als ihm Concobar erzählt wurde, daß die drei Söhne von Usna und Deirdre das
Stern-angesehen, und die zwei Söhne von Fergus waren draußen, er befahl, daß sie
sollte ins Haus des Red Branch genommen werden. Und er befahl, auch,
, daß dort sollte zu ihnen angenehmen Essens gegeben werden, und daß alles der
dwelt in der Burg sollte machen, sie ehren.
Aber als Abend gekommen war, und die ganze Gesellschaft war fröhlich, Deirdre war
wearied mit dem Reisen, und sie lag auf einer Couch, die mit Rehledern eingehüllt wird,,
und spielte nach dem Gold und elfenbeinernem Schachausschuß mit Nathos.
Und als sich Deirdre ausruhte, öffnete sich die Tür, und betrat davon dort einen Boten
der König. Und dieser Bote war keines anders als Lavarcam, der gewesen war,
geschickt zu entdecken, wenn Deirdre immer noch wäre, so schön wie in Tagen von alt. Und wenn