Kapitel 37
Und als sie flogen, sang Finola, und Ohnmacht flößte ihre Stimme hinüber das
das Knien Gastgeber.
Als das traurige Lied schwächer und schwächer wuchs, weinte der Dedannans laut.
Dann, als die schneeweißen Vögel von Anblick, der traurigen Gesellschaft, schwanden,
gedreht die Köpfe ihrer weißen Rösser vom Ufer, und ritt nach Süden
zur Heimat von Lir.
Und als ihm dort von den Leiden von Finola und ihren Brüdern erzählt wurde,,
groß war die Trauer vom Dedannans. Doch war Lir froh, daß seine Kinder
war am Leben, und er dachte an den Tag, als der magische Zauberspruch wäre,
gebrochen, und jenes so geehrte zu ihm würde von ihrem bitteren Jammer befreit werden.
* * * * *
Einmal mehr wurde drei hundert Jahre das Schicksal beendet, und froh war die vier
weiße Schwäne, um das grausame Meer von Moyle zu verlassen. Doch könnten sie nur dazu fliegen
das wilde Westliche Meer, und Sturm-geworfen so zuvor, hier sie in keine Weise
entkommen die unbarmherzige Wut von Wind und Welle. Schlechter als Null der sie, die gehabt werden,
zuvor ertragen, war ein Frost, der die Brüder veranlaßte zu verzweifeln. Beinah
zu einem Stein eingefroren weinten sie laut eine Nacht zu Finola, daß sie sich sehnten,
für den Tod. Und sie auch wäre fain gestorben.
Aber diese gleiche Nacht machte einen Traum, kommen Sie zur Schwänemaid, und, wenn sie
erwachte, sie weinte zu ihren Brüdern, um Herz zu nehmen. 'Glauben Sie, geehrte Brüder,
im großen Gott, den hath die Erde mit seinen Früchten und dem Meer schuf,
mit seinen schrecklichen Wundern. Vertrauen Sie in Ihn, und Er wird Sie noch bewahren.' Und
ihre Brüder antworteten, 'Wir werden vertrauen.'
Und Finola setzte auch ihr Vertrauen in Gott, und sie alle fielen in ein Meer
Schlummer.
Als die Kinder von Lir erwachten, erblicken Sie! die Sonne leuchtete, und danach,
bis zu den drei hundert Jahren auf dem Westlichen Meer wurde beendet, kein Wind
noch winken Sie, noch Regen noch Frost tat zu den vier Schwänen weh.
Auf einer grasbedeckten Insel, die sie wohnten und bei Tag ihre wunderbaren Lieder sangen, und durch