Kapitel 43
nicht gesucht in der Ehe die Hand meiner Tochter aber sie hath lehnte sie ab
alles. Für diese Ursache habe ich ihr Übelwollen, für den Prinzessin hath machte je
ich erzähle, wie keines ihre Gunst gewonnen hatte. Weswegen ich Sie zum Bewußtsein bringen werde, mein
die Gegenwart von Tochter, der von ihren eigenen Lippen ye die Antwort vielleicht, der ye
werden Sie zu Ihrem König tragen.'
Deshalb ging Cormac mit Oisin der Sohn von Finnen und mit Dering sein Freund zu
das sonnige Zimmer der Prinzessin. Und Cormac saß von Grania auf der Couch und
sagte ihr, weswegen die Sieger gekommen waren.
[Abbildung: Grania]
Und Grania, der der Sache wenig Beachtung gab, machte Antwort, 'wenn Finne ist, ein
Schwiegersohn für meinen Vater zu passen, den König, darf ihn dann, seien Sie gut ein würdiges
halten Sie für mich haus.'
Wenn Oisin der Sohn von Finnen und Dering, den sein Freund sie diesen Wörtern hörte,
war froh, denn sie wußten nicht wie wenig Gedanke, den die Prinzessin ihr gab,
Wörter.
Und Cormac machte ein Fest für die Sieger, und bevor sie ihn schieden, dem gesagt wurde,
sie, daß, nachdem zwei Wochen Finne dorthin gekommen sein sollte.
Deshalb boten die Krieger Lebewohl zum Palast von Cormac und gingen dazu zurück
Allen, und dort sagten sie Finnen, daß er zu Tara nach zwei Wochen gehen sollte,
und heiraten Sie den schönen Grania.
Langsam beschleunigte die Tage, aber als an ihnen vorbeigekommen wurde, Finne, mit vielen Oberhäuptern und
Adlige als seine Wache, marschierte zu Tara. Und dort empfing ihn Cormac richtig
königlich und machte bereit ein großartiges Fest. Auf seiner richtigen Hand saß Finne und auf
sein verließ die Königin. Und danach setzte die Königin Grania.
Jetzt traf es sich, daß das Oberhaupt, das jenseits des Grania saß, war, ein
Geschichtenkassierer, und die Prinzessin hörte den Erzählungen, die er erzählte, gern zu.
Aber als er von seinen Erzählungen Grania aufhörte, fragte, 'weswegen ist es dieser Finne
kommt hath hierher, um zu schlemmen?'