Louey Chisholm

Keltische Erzählungen erzählten zu die Kinder

Louey Chisholm

Kapitel 46

von Ihrem ernsten Gelübde.'

Dann entstand Dermat, und als er bewaffnet wurde, bot er seinen Begleitern ein wehleidiges
Lebewohl, denn er wußte, daß sie seinem Gesicht nicht mehr sehen könnten.

Hervor ging er, und mit einer übersteigenden leichten Grenze räumte er den Wall auf
und ließ auf dem grünen Gras darüber hinaus nieder. Und dort traf ihn Grania.

Und Dermat sagte der Prinzessin, glätten Sie jetzt, ich bete von Ihnen, Rückkehr zu Ihr
die Heimat und Finne von Vater werden Null von dieser Sache hören.'

Aber Grania's Wille war fest, und sie sagte, 'ich werde jetzt nicht zurückkommen, noch werde ich
Ich komme danach zurück, für den Tod wird mich und Sie nur teilen.'

'Dann gehen Sie vorwärts, O Grania's, Dermat sagte, und die zwei gingen hervor.

Aber als sie knapp waren, daß eine Meile von Tara Grania Dermat erzählte, daß sie war,
müde.

Und Dermat sagte, 'Es ist eine gute Zeit zu müde, O Grania. Bekommen Sie Sie dazu zurück
Ihr eigener Haushalt, denn ich Notlage Sie das Wort eines wahren Kriegers der ich
werden Sie Sie vom Haus Ihres Vaters nicht tragen.'

'Keines ist, brauchen Sie dort, beantwortete Grania, 'denn die Pferde meines Vaters sind da ein
zäunte durch sich Wiese ein, und Streitwagen wollen auch dort ye-Fund. Joch
zwei Pferde zu einem Streitwagen, und ich werde bis du auf Sie auf dieser Stelle warten
überholen Sie mich wieder.'

Dann machte Dermat, wie Grania sagte, und er brachte die Pferde und den Streitwagen,
und sie fuhren hervor.

Aber als sie Shannon 'jetzt zu den Banken des Flusses kamen, sagte Dermat,
daß wir die Pferde haben, ist es für Finnen leichter, in unserer Fährte zu folgen.'

'Dann' sagte Grania, lassen Sie die Pferde auf dieser Stelle, und ich werde darauf reisen
bezahlen Sie von nun an.'

Und Dermat, als er sah, daß die Prinzessin nicht bewegt werden würde, sagte ihr wie
groß war seine Liebe für sie, und wie er sie sogar mit seinem Leben verteidigen würde,
vom Zorn von Finnen.

Und Dermat heiratet Grania, und sie gelobten ernste Gelübde, daß sie wären,
treu jedes zu jedes sogar zum Tod.
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