Kapitel 48
Kleie hörte mit Ohren aufrecht zu, und dann keine Zeit verlierend, folgte er das
Fährte, noch er vermißte es einmal, bis es ihn zur Hütte brachte. Und
in ihn zu gehen, fand schlafend Dermat und Grania, und er stieß seinen Kopf darin
Dermat's Busen.
Und Dermat wachte mit einem Anfang auf, und als er sah, Bran es gab kein Bedürfnis dafür
der Hund, um zu erzählen, woher er kam.
Dann erwachte Dermat seine Frau und sagte ihr, daß Finne nah war.
Große Angst sah von aus den Augen von Grania hinaus, als sie hörte, und sie
gebeten, daß sie fliehen könnten.
Aber Dermat antwortete, wäre 'wir zu fliehen, doch würde uns und es Finne überholen
war so Übel, um dann in seine Hände wie bei diese Zeit zu fallen, aber weder er
noch seine Männer werden ohne meine Erlaubnis in diese Hütte eintreten.'
Immer noch fürchtete Grania sehr, aber sie spake nicht weiter, für in des Dermat's
Augen, die sie seiner Düsternis las.
Während Kleie immer noch neben der Hütte verweilte, den Adligen, die Dermat-Gedanken liebten,
von noch einer weiteren Warnung, um ihren Freund zu schicken. Sie hatten mit ihnen ein
Dienstmann, dessen Stimme so laut war, daß es für viele Meilen gehört werden konnte,,
und sie machten diese Männernachgiebigkeit zu drei Rufen, daß Dermat hören könnte.
Und als ihn, der Grania gesagt wurde, Dermat den Rufen hörte, 'gut weiß ich wessen ist
die Stimme der shouteth und voller Brunnen, den ich kenne, daß es cometh als eine Warnung
dieser Finne ist nah.'
Dann nahm große Angst Griff von Grania, und sie zitterte, und wieder sagte sie,
'Lassen Sie uns fliehen, für, wie werden wir den Zorn von Finnen standhalten?'
Aber Dermat sagte, 'wir werden nicht fliehen, aber weder Finne noch seine Männer werden
treten Sie ohne meine Erlaubnis in die Hütte ein.'
Dann wurde Grania mit böser Vorahnung gefüllt, doch spake sie nicht weiter, für traurig
und streng war die Stimme ihres Ehemannes, und in seinen Augen las sie seine Düsternis.
Jetzt schickte Finne, der das Holz erreicht hatte, schicken Sie seine Männer nach, aber wenn sie