Kapitel 10
ist in Ordnung Willkommen; denn ye hat die Luft, denke ich es gut, von
das Sein Söhne der Männer hohen Ranges. Woher ist ye?" "Wir sind davon
Griechenland." "Von Griechenland?" "Wirklich ist wir." "Wer ist Ihr Vater?"
"Faith, Vatertier, der Kaiser." "Und was ist Ihr Name, schöner Freund?"
"Alexander war der Name gegeben mich, als ich Salz und chrism erhielt,
und Christentum und Taufe." "Alexander, schöner geehrter Freund, ich,
halten Sie Sie bereitwillig richtig; und viel macht mich ihm und Freude bitte, für
Sie haben mich gemacht das Übersteigen von Ihnen große Ehre darin, werden Sie aus der Bewußtlosigkeit erwacht
mein Gericht. Es ist mein gutes Vergnügen, daß Sie als es hier geehrt werden, ein
adliger Krieger, weise und sanft. Zu lang sind Sie angeschaltet gewesen Ihr
Knie: Anstieg, ich biete Sie, und ist von nun an von meinem Gericht frei und von
ich; denn Sie sind bei einem guten Hafen angekommen."
Sofort erheben sich die Griechen. Heiter ist sie für, daß der König hat,
so höflich behielt sie. Alexander ist willkommen; für dort ist nein
Mangel an Null, die er wünscht noch dort jeder Baron im Gericht ist,
so hoch, daß er ihn nicht schön spricht und ihn begrüßt. Denn er
ist nicht dumm, noch prahlerisch noch doth, er brüstet seine adlige Geburt. Er
Marken selbst bekannt für Herr Gawain und die anderen eine um einen.
Er macht sich viel, liebte durch jedes; sogar Herr Gawain liebt ihn damit
sehr, daß er ihn als Freund und Kamerad feiert. Die Griechen hatten
genommen in der Stadt beim Haus eines Bürgers die beste Unterkunft das
sie konnten finden. Alexander hatte davon großes Eigentum gebracht
Konstantinopel: er wird sich über Null wünschen, anderer zu folgen
fleißig der Rat und der Ratschlag des Kaisers nämlich, daß er
sollen Sie sein Herz zu Nachgiebigkeit und liberal auszugeben hellwach haben.
Er gibt großen Fleiß und schmerzt dazu. Er lebt gut bei seines
wohnend und gibt und gibt beseems liberal als es sein Reichtum aus,
und wie sein Herz ihn berät. Das ganze Gericht staunt woher seines