de Troyes Chrétien

Cliges; eine Romanze

de Troyes Chrétien

Kapitel 13

Trauer? Faith bin ich dann ärgerlich? inzwischen durch mein Herz, das ich mir wünsche,
, daß das mich ärgerlich macht. Ich soll, tatsächlich, wenn ich kann, um mich zu befreien,
von einem Willen, woher Kummer vielleicht zu mir kommt. Wenn ich kann? Narr, das, was hat,
Sagte ich? Dann war ich schwach tatsächlich, wenn ich keine Macht über mich hätte.
Lieben Sie, denken Sie, mich auf die Weise zu setzen, die gewohnt ist, irrezuführen,
andere Leute? So führt er vielleicht andere;  aber ich bin seines überhaupt nicht.
Nie werde ich sein damit;  nie war ich damit;  nie werde ich mir seines wünschen
weiter Bekanntschaft." So streitet sie sich mit sich, einer Stunde,
Lieben und noch ein hassen. Sie ist in solchem Zweifel, daß sie nicht macht,
wissen Sie, welche unterstützen, um zu nehmen. Sie glaubt, daß sie sich verteidigt,
gegen Love;  aber sie ist in keinem Bedürfnis der Verteidigung. Gott! Warum macht sie
wissen Sie nicht, daß die Gedanken an Alexander, auf seiner Seite, sind,
geleitet zu ihr? Lieben Sie, verteilt unparteiisch zu ihnen so ein
Teil wie ist sich für jedes zu treffen. Er gibt ihnen viel einen Grund und
laufen Sie auf Grund das der eine und Wunsch das andere lieben sollte. Diese Liebe
wäre loyal und richtig gewesen, wenn der eine gewußt hatte, was war, das
Wille vom anderen;  aber er weiß nicht, sie sich was wünscht, noch
sie, für das, was er beklagt. Die Königin sieht sie an und sieht
der eine und das andere verlieren oft Farbe und wachsen, erbleichen Sie und seufzen Sie
und schaudern Sie;  aber sie weiß nicht, warum sie es machen, außer wenn es angeschaltet ist,
Konto des Meeres, auf das sie segeln. Vielleicht, tatsächlich,
sie hätte es wahrgenommen, wenn das Meer sie nicht irregeführt hätte,;  aber es
ist das Meer, das sie verblüfft und betrügt, damit inmitten das
Meereskrankheit, die sie nicht die Herzkrankheit sieht. Denn sie sind dabei
Meer, und Herzkrankheit ist die Ursache für ihre Notlage, und
Herzbitterkeit ist die Ursache für die Krankheit, die sie ergreift,;  aber
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