Kapitel 14
von diesen drei kann die Königin nur das Meer beschuldigen; für
Herzkrankheit und Herzbitterkeit-Lage die Schuld auf das
Meereskrankheit; und wegen dem Dritten die zwei wer sind schuldig, bekommen Sie
von ungeschoren. Er wer ist von Schuld schuldlos, oder Unrecht bezahlt oft
geehrt für die Sünde von einem anderen. So klagt die Königin heftig ans
Meer und Schuld es; aber unrecht wird die Schuld auf das Meer gelegt, für
das Meer hat therein kein Unrecht gemacht. Viel Trauer hat Soredamors
borne, bevor das Schiff zu Hafen gekommen ist. Der König kommt, ist noised
im Ausland; denn der Bretons hatte große Freude davon und diente ihm
direkt bereitwillig als ihr rechtmäßiger Herr. Ich versuche, mehr nicht dabei zu sprechen
Länge von König Artus zu dieser Zeit: eher wird mich ye erzählen hören
wie liebt, quält die zwei Liebhaber, gegen die er genommen hat, das
Feld.
Alexander liebt und wünscht sie, wer für seine Liebe seufzt,; aber
er weiß nicht, und wird keine Null davon wissen, bis er haben wird,
erlitten viel ein Übel und viel ein Kummer. Für Liebe von ihr dient er
die Königin und die Damen ihrer Kammer; aber er wagt es nicht dazu
sprechen Sie dazu oder adressiert sie, wer in seinem Verstand am meisten ist. Wenn sie gewagt hätte,
um gegen ihn beizubehalten, ist das Recht, das sie denkt, ihres da das
Sache, bereitwillig hätte er ihm davon erzählt; aber sie weder
Mutproben noch sollte machen, damit. Und die Tatsache, daß der eine sieht, das
ander, und daß sie es wagen, sprechen Sie nicht oder handeln Sie, dreht zu groß
Not für sie; und Liebe wächst dadurch und Brandflecke. Aber es ist
die Sitte von allen Liebhabern, auf denen sie ihre Augen bereitwillig füttern,
Aussehen, wenn sie kein besseres machen können, und denkt, daß weil die Quelle
woher ihre Liebe knospt und wächst, erfreut sie deshalb, es muß
helfen Sie ihrem Fall, wohingegen es sie verletzt,: ebenso wie der Mann der
Ansätze und kommt selbst nah zu den Feuerbrandflecken mehr als
der Mann, der davon zurückweicht. Ihre Liebe wächst und nimmt zu
ständig; aber der eine empfindet Scham vor dem anderen; und jedes