Kapitel 17
zu meinem Herzen; und nicht doch hat er es wieder herausgezogen. Wie dann hat
schlug er seinen Pfeil in Ihren Körper, wenn keine Wunde draußen erscheint?
Dieser shalt, den Sie es mir mitteilen,; Ich würde, weiß es fain. In welchem Mitglied hat
schlug er Sie? Durch das Auge. Durch das Auge? Und doch hat er
bringen Sie Ihr Auge nicht hinaus? Er hat mich gemacht kein tun Sie im Auge weh; aber er
verwundet mich sehr beim Herzen. Sprechen Sie jetzt Grund mit mir: wie hat
der Pfeil kam in solch weise durch Ihr Auge durch, daß das Auge ist,
nicht verwundet oder verletzte dadurch? Wenn der Pfeil durch die Mitte hineingeht,
vom Auge, warum erleidet mein Herz Schmerz in meinem Körper? Warum macht
empfindet nicht mein Auge auch den Schmerz, weil es den ersten Schlag erhält?
Dieses können Sie, erkläre ich gut. Das Auge hat keine Sorge, Null zu verstehen
noch es kann in der Sache auf irgendeine Weise alles machen; aber das Auge ist
der Spiegel zum Herzen, und durch diesen Spiegel überholt das Feuer
von welchem wird das Herz entzündet; noch, damit es weder verwundet, noch
schmort es. Dann wird das Herz nicht wie es in den Körper gesetzt das
zündete Kerze an, die in die Laterne gesetzt wird? Wenn Sie nehmen, das
Kerze aus, nie werden Sie von da jede leichte Frage; aber als sehnen Sie sich als es das
candle dauert, die Laterne ist nicht dunkel; und die Flamme, die leuchtet,
durch schadet weder noch verletzt es. Ebenso ist es mit Rücksicht
zu einem Fenster: nie wird es so stark und so ganz sein, aber daß das
Strahl der Sonne kommt vielleicht dadurch ohne es auf irgendeine Weise zu verletzen durch;
und das Glas wird nie so klar sein, daß man besser irgend sehen wird,
für seine Helligkeit, wenn eine weitere Helligkeit nicht darauf schlägt.
Wissen Sie, daß es die Gleichen mit den Augen wie mit dem Glas ist, und das
Laterne; denn das Licht dringt in die Augen, das Herz,
Spiegel; und das Herz sieht den Gegenstand außerhalb was immer, es ist, und
sieht vielen verschiedenen Gegenständen, irgendeinem Grün, andere dunkel von Farbe, einem,
purpurrot, das ander Blaue; und es beschuldigt den einen und das Lob das