Kapitel 30
ein einzelnes wurde nicht verwundet. Sie haben sich gut bewiesen
dieser Tag. Aber Alexander gewann den größten Unterschied; denn er
Anhaltspunkte weg begrenzten vier Ritter zu seiner Person und besetzten Häftlingen.
Und die tote Lüge über die Strähne; denn viele dort lagen kopflos, und
viele verwundeten und verstümmelten.
Alexander von Höflichkeit gibt und präsentiert die ersten Früchte davon
sein Ritterstand zur Königin. Er wünscht nicht, daß der König
sollen Sie Besitz der Gefangenen haben; denn er hätte gehabt
sie aller hanged. Die Königin hat sie nehmen gelassen und hat sie gehabt
geschützt im Gefängnis als Angeklagter des Landesverrates. Männer sprechen von den Griechen
überall in der Armee; alle sagen, daß Alexander recht höflich hat,
und zuvorkommend als Grüße die Ritter, die er genommen hatte, insofern als
er hatte sie nicht zum König aufgegeben, der sie gehabt hätte,
verbrannt oder hanged. Aber der König ist in in der Sache ernsthaft.
Sofort bietet er die Königin, daß sie kommt und mit ihm spricht, und
bleiben Sie nicht ihre Verräter; denn es will sie behove, sie aufzugeben oder
er wird sie gegen ihren Willen nehmen. Dann ist die Königin aus der Bewußtlosigkeit erwacht
der König; sie haben Gegenteil zusammen über den Verrätern als es gehabt
es behoved sie; und alle Griechen waren in der Königin übrig gewesen
Zelt mit den Damen. Tun Sie ihnen die zwölf Meinung sehr an, aber
Alexander sagt kein Wort. Soredamors beobachtete es; sie hatte
gestellt entlang in der Nähe von ihm. Er hat seine Wange auf seine Hand, und es, gelehnt
scheint, daß er in Gedanken tief ist. So haben sie Vollständigkeit lang gesetzt
bebauen Sie, Soredamors sah das Haar auf seinem Arm und bei seinem Hals damit
welcher sie hatte die Naht gemacht. Sie hat ihn ein wenig näher gezeichnet,
für jetzt hat sie Gelegenheit, mit ihm zu sprechen; aber sie
betrachtet im voraus, wie sie der eine sein kann zu sprechen, und das was
das erste Wort wird sein; ob sie ihn bei seinem Namen nennen wird,;