de Troyes Chrétien

Cliges; eine Romanze

de Troyes Chrétien

Kapitel 56

Loyalität, und er verspricht, ihren Willen zu machen. Aber er sagt, daß sie
wer sollte gewesen werden, Dame von Konstantinopel muß, Bedürfnisse sind sehr anmutig
und schön und weise, reich und von hohem Grad. Dann seine Berater
Meinung zu ihm, daß sie bereit machen werden und sie hie darin wollen, das
Deutsches Land, um auf die Tochter des Kaisers zu klagen. Sie beraten
er, der sie nahm,;  für den Kaiser von Deutschland ist sehr gewaltig und
sehr mächtig und seine Tochter ist so schön, daß nie in
Christentum war dort eine Maid solcher Schönheit. Der Kaiser gewährt
sie ihr ganzer Anzug;  und sie begannen den Weg wie Leute gut
ausgestattet. Sie sind in die Reisen ihrer Tage geritten bis sie
finden Sie den Kaiser bei Ratisbon, und bat ihn, seinen Älteren zu geben
Tochter für den Namen ihres Herrn.

Der Kaiser war voll bei dieser Botschaft heiter und hat ihn gern
versprach ihnen seine Tochter;  denn er in keinem weisem erniedrigt sich dadurch
so machend und verringert ein Fünkchen seiner Würde nicht. Aber er sagt das
er hatte versprochen, sie dem Herzog von Sachsen zu geben;  und daß das
Griechen konnten sie nicht wegnehmen, außer wenn der Kaiser kam, und
gebracht eine gewaltige Macht, damit der Herzog ihn nicht machen konnte, tun Sie weh oder
Verletzung auf dem Weg zurück nach Griechenland.

Als die Boten die Antwort des Kaisers gehört hatten, nehmen sie ihr
gehen Sie und machen Sie sich einmal mehr für Heimat auf. Sie sind dazu zurückgekommen ihr
Herr und hat ihm die Antwort mitgeteilt. Und der Kaiser hat genommen
gewählt Männer, das Beste, das er gefunden hat, Ritter bewiesen bewaffnet,,
und er nimmt seinen Neffen, für dessen Sake er gelobt hatte, mit sich
daß er nie Frau als es nehmen würde, sehnen Sie sich als er gelebt. Aber in keinem weisem
werden Sie ihm Unterhalt dieses Gelübde, wenn er gewinnen kann, um Köln zu erreichen. An einem Tag
ernannt, geht er von Griechenland fort und formt seinen Kurs dazu
Deutschland;  denn er wird nicht für Schuld noch für Vorwurf mißlingen zu nehmen,
eine Frau. Aber seine Ehre wird dadurch abnehmen. Er hält keine Ladenkasse an
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