Kapitel 57
er erreicht Köln, wo der Kaiser sein Gericht begründet hatte,
für ein Fest hielt für alles Deutschland. Wenn die Gesellschaft von das
Griechen waren nach Köln gekommen, es gab so viele Griechen und so viel
Deutsche vom Norden der mehr, als sechzig tausend finden mußten,
Quartier außerhalb der Stadt.
Groß war die Ansammlung der Leute, und sehr groß war die Freude das
die zwei Kaiser zeigten, denn sie hatten recht froh, dazu Gesicht zu treffen
Gesicht. Im Palast, der sehr lang war, war die Versammlung davon das
Barone; und jetzt ließ der Kaiser seine schöne Tochter, um kommen. Das
maiden verweilte nicht. Straightway sie kam in den Palast; und
sie war schön, und so gut entwickelte, ebenso wie Gott selbst gemacht hatte,
ihr; denn es gefiel ihm, sehr als dazu solche Arbeitsqualität zu zeigen
Marke bevölkert, staunen Sie. Nie machte Gott, der ihre Nachgiebigkeit zu Mann gestaltete, ein
Wort, das so viel Schönheit ausdrücken konnte, die es nicht in ihr gab,
immer noch mehr Schönheit.
Fenice war die genannte Maid, und nicht ohne Grund; für ebenso wie
das Vogel Phoenix ist am schönsten andere über allem und es kann nicht geben
mehr als ein Phönix zu einer Zeit, deshalb Fenice, ich erachte, hatte keinen Peer
für Schönheit. Es war ein Wunder und ein Wunder, für nie wieder könnte
Natur erlangt dazu, sie zu rahmen, Sie. Insofern als ich sollte weniger sagen
als die Wahrheit, ich werde nicht in Wörtern, beschreiben Sie Arme noch Körper noch
Kopf noch Hände; für, wenn ich ein tausend Jahre hätte, zu leben und jedes,
Tag hatte meine Weisheit verdoppelt, daß ich immer noch meine ganze Zeit verschwenden sollte, und
drücken Sie doch nie die Wahrheit davon aus. Ich weiß gut, daß, wenn ich mich einmischte,
damit sollte ich meine ganze Weisheit darauf erschöpfen und sollte
verschwenden Sie all meine Schmerzen; denn es wäre verlorene Schmerzen. Die Maid
hat sich beeilt und ist mit Kopf in den Palast gekommen, deckte auf und
Gesicht nackt; und der Glanz ihrer Schönheit verliert größeres Licht darin das