Kapitel 64
weiterer Griff von Ihnen. Der Kaiser hat mir in Gebühr von Ihnen das gesetzt
Ich sorge vielleicht für Sie; und ich habe solchen Fleiß gegeben der ich
hat Sie in gesunder Gesundheit behalten. Jetzt werde ich meine Schmerzen verloren haben wenn
Ich heile Sie von diesem Übel nicht. Hüten Sie sich, daß Sie es nicht von mir verstecken,,
seien Sie es anderer Krankheit oder Null." Die unverheirateten Mutproben nicht offen
enthüllen Sie ihren ganzen Wunsch, weil sie sehr afeard das ist,
Thessala beschuldigt vielleicht und sie abbringen. Und noch, weil sie hört,
ihr brüsten Sie sich sehr und preisen Sie sich, und sagt, daß sie gelernt wird,
in Bezauberung, in Zauberformeln und Tränken, wird sie ihr das mitteilen, was ist,
ihr Fall, warum ihr Gesicht blaß und bleich ist,; aber im voraus wird sie
machen Sie sie zum Versprechen, daß sie es für immer verstecken wird und nie wird,
bringen Sie sie ab.
"Krankenschwester", quoth sie, an eine Wahrheit dachte ich, daß ich kein Übel empfand,; aber
Ich werde schnell glauben, daß ich krank bin. Die bloße Tatsache von mein
daran zu denken, bereitet mir viel Übel und streckt, beunruhigt mich. Aber wie macht
einer weiß, außer wenn er es das, was vielleicht gut ist, und das auf die Probe stellte, was
krank? Mein Übel unterscheidet sich von allen anderen Übeln; für, und ich bin dazu bereit
sagen Sie Ihnen die Wahrheit davon, viel es Freuden ich, und sehr trauert es
ich, und ich freue mich in meiner Unbequemlichkeit; und wenn es eine Krankheit geben kann,
welcher bereitet Vergnügen, meine Trauer ist mein Wunsch, und mein Kummer ist mein
die Gesundheit. Ich kenne dann nicht whereof, den ich klagen sollte,; denn ich weiß
Null, woher Böser vielleicht zu mir kommt, wenn es nicht von meinem Wunsch kommt.
Möglicherweise ist mein Wunsch eine Krankheit; aber ich bringe so viel Vergnügen herein
dieser Wunsch, daß es mir einen angenehmen Kummer bereitet,; und ich habe damit
viel Freude in meiner Trauer, daß meine Krankheit ein angenehmes ist. Thessala,
arbeiten Sie als Krankenpfleger! sagen Sie mir jetzt, ist nicht diese Trauer, die zu mir lieb scheint, ,