Kapitel 87
erklärt es im Gehör von allem. So haben sie Frieden geschlossen und
Einverständnis; aber überhaupt die Frage der Sache, Cliges hatte das
Ehre und der Ruhm davon; und die Griechen hatten sehr große Freude
davon. Aber der Saxons konnte von der Sache nicht leicht machen; für
gut hatte sie alle gesehen, daß ihr Herr und Kammgarn erschöpfte,; noch ist
dort irgendeine Frage aber das, wenn er fähig gewesen wäre, dafür zu verbessern,
sich, dieser Frieden wäre nie geschlossen worden; eher würden ihn
ist die Seele aus Cliges' Körper gerissen, wenn er fähig gewesen wäre, zu machen,
es.
Der Herzog kommt nach Sachsen zurück, trauerte und niedergeschlagen und Beschämt; für
von seinen Männern gibt es nicht zwei, wer ihn nicht halten, ein eroberte
Mann, ein feiges und ein Feigling. Der Saxons, mit ihrer ganzen Scham,,
ist nach Sachsen zurückgekommen. Und die Griechen zögern nicht mehr; sie
kommen Sie zu Konstantinopel vor große Freude zurück und mit groß
Freude; für gut durch seine Tüchtigkeit hat Cliges versicherten zu sie das
Weg. Jetzt der Kaiser von Deutschland nicht weiter folgt oder besucht
sie. Nach dem Nehmen von der Erlaubnis der griechischen Leute und von seiner Tochter
und von Cliges und dem Kaiser ist er in Deutschland geblieben; und
der Kaiser von den Griechen geht froh rechts fort und direkt freudig.
Cliges, das Kühne, das Wohlerzogene, denkt an seinen Vater
Befehl. Wenn sein Onkel, den der Kaiser ihm die Erlaubnis gewähren wird, er wird
gehen Sie, ihn zu bitten, ihn nach Britannien fahren, dazu zu sprechen zu lassen und zu beten
sein Onkel der König; denn er erfleht, um ihn zu kennen und zu sehen. Er setzt
aus für die Gegenwart des Kaisers, und bittet ihn wenn es bitte
er, der ihn nach Britannien fahren, seinen Onkel und seine Freunde zu sehen ließ.
Sehr sachte hat er diese Bitte ausgesprochen; aber sein Onkel lehnt es dazu ab
er, wenn er gehört hat und den Ganzen seiner Bitte zugehört hat,
und seine Geschichte. "Schöner Neffe", quoth er, "es gefällt mir das nicht