Kapitel 90
das Aufmachen; aber niemand ließ Augen sich so weit oder solcher Guter öffnen
hörend, um fähig zu sein, für eine Sicherheit von Gehör wahrzunehmen oder
Anblick, daß es Liebe zwischen den Zwei gab. Cliges, schmerzlich,
obwohl es zu ihm ist, geht fort, sobald ihm er erlaubt wird. Er
Gehen verloren weg in Gedanken; verloren bleibt der Kaiser in Gedanken
und viele noch ein; aber Fenice ist das nachdenklichste von allem: sie
entdeckt weder unterst noch Grenze zum Gedanken mit dem sie
wird gefüllt, so sehr läuft es über und vermehrt sich in ihr. Voll
von Gedanken ist sie nach Griechenland gekommen: dort wurde sie groß gezügelt
Ehre als Dame und Kaiserin; aber ihr Herz und ihr Geist sind damit
Cliges, wo er sich dreht, noch je sucht sie, daß ihr Herz darf,
Rückkehr zu ihr, außer wenn er es zu ihr zurückbringt, er wer stirbt davon
die Krankheit, mit der er sie erschlagen hat. Und wenn er sich erholt, sie
werden Sie sich erholen; nie wird er geehrt dafür bezahlen, außer wenn sie auch bezahlt,
geehrt. Ihre Krankheit erscheint in ihrem Teint; denn viel hat sie
verwandelt und erbleicht, sie ist gewachsen. Das Frische, klare, reine Farbe das
Natur hatte verliehen, hat ihr Gesicht völlig verlassen. Oft sie
weint, oft Seufzer: wenig recks sie ihres Reiches und von das
Reichtum, den sie hat. Sie hat immer die Stunde in ihrem Gedächtnis der Cliges
vergangen, das Lebewohl, das er von ihr nahm, wie er sich veränderte,
Gesichtsausdruck, wie er erbleichte, seine Tränen und seine Miene, denn er kam
vor ihr, demütig, zu weinen niedrig, und auf seinen Knien, als ob er
Mußbedürfnisse beten sie an. All dies ist für sie dazu angenehm und lieb
erinnern Sie sich und zurückzuverfolgen. Um sich dann mit einem köstlichen zu versorgen
Bissen, sie nimmt ihre Zunge anstatt des Gewürzes ein liebes Wort an;
und für alles Griechenland würde sie nicht wünschen, daß er wer sagte dieses Wort
sollten Sie, im Sinn, in den sie es brachte, hat Betrug beabsichtigt;
denn sie ernährt sich von keinem anderem Zierlichem, noch Null gefällt ihr anderer.