de Troyes Chrétien

Cliges; eine Romanze

de Troyes Chrétien

Kapitel 92

war völlig meins, wenn Liebe ihn nicht in seinen Banden hat. Für, wenn er liebt,
ich nicht fürchtet er mich nicht. Liebe, die mich ihm völlig gibt,,
vielleicht, gibt ihn mir völlig;  aber dieser Gedanke bestürzt ziemlich
ich, daß die Phrase man in gewöhnlicher Verwendung ist, und ich bin vielleicht leicht,
betrogen;  für viel ist ein Mann dort wer in Schmeichelei, sagt, sogar zu
Fremde:  'Ich bin ziemlich bei Ihrem Dienst, mir, und überhaupt ich
haben Sie.' Und solche Männer sind spöttischer als Eichelhäher. So weiß ich nicht
das was zu denken;  denn es könnte so gut das er spake sein, um zu schmeicheln
ich. Aber ich sah ihn, daß sich Änderung färbt und Recht kläglich beweint. Zu mein
kümmern Sie seinen Tränen, seinen beschämten und seinen werfen-deprimierte Gesichtsausdruck, machte nicht
kommen Sie von Betrug;  kein Betrug oder die Betrügerei war dort. Die Augen von
welcher ich sah, daß der Tränensturz mich nicht anlog. Zeichen enow könnten mich
sehen Sie von Liebe dort, wenn ich Null von der Sache weiß. Ja! Ich gewähre
dieser Böse war die Stunde, in die ich es dachte. Böser war die Stunde
daß ich es lernte, und lagerte es in meinem Herzen;  für ein sehr großes
Mißgeschick hat happed zu mir davon. Ein Mißgeschick? Wirklich, durch mein
Glaube! Ich bin tot, weil ich ihn nicht sehe, hat wer geschmeichelt und
überredete mich so sehr, daß er mich von meinem Herzen ausgeraubt hat. Durch seines
Betrug und glatte Wörter, mein Herz gibt seine Unterkunft auf und
werden Sie nicht bei mir bleiben, so sehr haßt es meine Wohnung und mein Gut.
Faith! dann, er wer hat mein Herz in seiner Verwahrung, hat Übel ausgeteilt
mit mir. Er wer raubt mich aus und nimmt das weg, was ist meins, liebt mich
nicht;  Ich weiß es gut. Weiß ich es? Warum er dann weinte? Warum? Es war
nicht für nichts, denn er hatte Grund enow. Ich sollte Null anwenden,
davon zu mir, weil die Trauer eines Mannes bei Abschied sehr groß ist,
von jenen, die er liebt und weiß. Ich staune nicht, daß er hatte,
Kummer und Trauer, und daß er weinte, als er seines verließ,
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