Kapitel 81
Ärzte und Kaufleute, und, wie in andere Länder, war oft Geld-
Geldverleiher. Bisweilen fegten Wellen religiösen Antagonismus hinüber das
Land, und unter dem schrecklichen Druck des Schlachtens und nahe bevorstehend
Gefahr, große Anzahlen von Juden wurden getauft und wurden conversos, oder
"New Christians." Diese Bekehrten befreit davon von den Behinderungen ihr
Religion und talentiert in überlegenen natürlichen Fähigkeiten, erlangte schnell
zu hohen Positionen in der Kirche und dem Staat. Mischehen zwischen dem New
Christen und jene von Castilian-Blut waren häufig, und viel
Familien großen hohen Ansehens hatten jüdisches Blut in ihrem Geäder.
Der conversos steht in beständigem Verdacht, nur Christen zu sein
formell; es wurde geglaubt, daß sie in ihren Herzen behielten, ihr
alter Glaube und führte seine Riten heimlich auf; sie wurde zugeschrieben
Antagonismus gegenüber Christentum und verdächtigte davon, dazu Zauberei auszuüben
zerstören Sie den "Old Christians." Es gab irgendeine Grundlage für das Erste, bei
am am wenigsten, von diesem Verdacht. Viel zweifellos verließ nicht vollständig
ihre angestammten Zeremonien; und nicht nur sie aber sogar einige Alte
Christen empfanden die Anziehung von ihrem mysteriösen und alten
Traditionen. [Fußnote: Mariejol, L'Espagne sous Ferdinand et Isabelle,
44.] die Übung jüdischer Riten, bekannt als "Judaizing", unter der Breit,
Beziehungen und hohe Beziehungen des conversos sehnen sich, ging darauf
unkontrolliert. 1475 beriet der Papst in Kastilien Vollständigkeit über seinen Legaten
strenge Mächte, "Judaizing" Christians zu verfolgen und zu bestrafen,;
aber das Mandat wurde nicht ausgeführt. [Fußnote: Lea, in ist. Hist. Reverend,
Oktober 1895 p. 48.]
In 1480 aber baten die katholischen Herrscher vom Papst
Genehmigung für den Termin von sich von Inquisitoren, die anwuchsen,
aus dieser Ketzerei. Einem Bullen für den Zweck wurden sie gewährt, und auf
27. September 1480 wurde die spanische Inquisition bei Seville begründet.