Kapitel 22
fraglose Bedienung zwischen den zwei Gentlemanen mit rätselte
Brauen.
"Sie nehmen diese Sache nicht zu Ihrem Anwalt, Colonel", sie,
beobachtet.
"Bestimmt nicht!" er antwortete in Überraschung. "Ich habe Johnny Gamble gekannt
jahrelang, und ich würde sein Wort für mein ganzes Bankkonto nehmen."
"Ich muß gestehen, daß diese Geschäftsethik mich mehr läßt, als
je", lachte Konstanz. "Sie klagten eben davon Herr Spiel an
das Ausrauben von Ihnen."
Es war die Drehung des Obersten zu lachen.
"Ich hätte ihm sechzig tausend bezahlt", er riet ihr und setzte das
Möglichkeit liebevoll in seinem Taschenbuch. "Es ist wert, daß zu mir.
Ich habe Angst gehabt, um einen Monat lang die Sache zu Gresham anzuzapfen, für
fürchten Sie, daß er fünfundsiebzig wollte, als er mich herausfand, mußte es haben. Ich bin
das Bekommen davon durch Gamble billiger."
Eine flüchtige Spur der Schuld auf Gresham's Gesichtsausdruck erzählte, daß dieses
surmise war die Wahrheit, und Konstanz schüttelte ihren Kopf.
"Ich nehme nicht an, daß ich es" je verstehen werde, gestand sie.
"Ich mache nicht, ich", beobachtete Gamble und reichte den Scheck des Obersten herüber
zwischen seinen Fingern ganz erfreulicherweise. "Ich kann jetzt drei Stunden darauf herumlungern
dieses zwei hundert Stunde-Kunststück dankt zu Ihnen, Gresham."
"Sie hatten Ihren Anfang durch Glück", erinnerte ihn Gresham.
"Nicht bei allem", bestand Gamble fröhlich. "Ich hätte geborgt das
Geld vom Obersten, um zu kaufen, der Möglichkeit. Wie ist, daß für Ethik,
Fräulein Joy?"
"Es ist ziemlich in Einklang mit Ihren Methoden vom Tag", sich wieder schloß an
Gresham. "Ich bestehe immer noch darauf, daß Sie einen ungerechten Vorteil von mir nahmen."
Der Oberst, der bedauerte, um gezwungen zu werden, nicht irgendjemand zu mögen,,
gedreht auf Gresham ein unzufriedenes Auge.
"Ach, spielen Sie das Spiel oder den Aufenthalt dabei!" er beriet. "Ich werde Sie dabei sehen
mein Anwalt ist zu-folgender Tag bei elf. Kommen Sie eine Minute, Johnny, mit mir. ICH