Kapitel 74
und einmal mehr mehr gerissen das Stuhlende auf.
"Wieviel wollen Sie dafür?" er fragte.
"Zwei hundert und fünfundsiebzig tausend."
"Zu sehr. Ich verstehe, daß es zu Wohnungshaus-Zwecken beschränkt wird,
allein?"
"Ja."
"Nicht weniger als zehn Geschichten und eine Minimumsmiete von drei tausend
Dollar eine Suite?"
"Ja."
"Sie können es nicht mit jenen Beschränkungen für diesen Preis verkaufen."
"Wir können es anbauen", antwortete Johnny ruhig.
"Sie werden nicht, beteuerte Herr jagen Sie mit gleicher Überzeugung. "Sie kauften
es, der verkaufte. Ich werde Ihnen zwei hundert und fünfzig tausend geben."
"Nein", lehnte Johnny ganz tapfer ab, obwohl mit einem überängstlichen Gefühl als
er dachte an diesen entsetzlich schnellen Zeitplan.
"In Ordnung" sagte Chase. "Ich werde halten, das Angebot öffnet bei dieser Figur
achtundvierzig Stunden lang. Ich glaube, daß Sie dazu kommen werden."
"Ich bezweifele es", antwortete Johnny und lächelte; aber er hatte Angst, daß er würde.
In weniger als einer Stunde erhielt er einen unerwarteten Anruf von Frau Guff,
wer war in solcher Geheimnisagitation, daß sie wie Gelee zitterte,
jedesmal wenn sie atmete.
"Herr Guff und ich haben uns entschieden, Fräulein Purry's Flußstandpunkt zu vertreten
Eigenschaft aus Ihren Händen, Herr Spiel", war die frohen Nachrichten sie
vermittelt zu ihm, das Lächeln, um sein Vergnügen zu teilen. "Wir können nicht davon denken
das Lassen dieses Flußsichtzettels durch uns."
"Ich bin froh, es zu hören", verkündete er vor Befriedigung, als er
Gedanke an Herr Chase. "Sie haben die Zustimmung Ihrer Partner abgesichert
in der Möglichkeit, auf die Wohnungshaus-Anforderungen zu verzichten?"
"Ach, nein!" sie ejakulierte, schockierte so jedes sollte das denken
möglich. "Wir haben beschlossen, das Wohnungshaus zu bauen und zu leben
dort."
"Um dort zu leben!" er wiederholte sich und erinnerte sich an den ausführlichen Guff
Wohnsitz.
"Ja, tatsächlich!" sie rief begeistert. "Sie wissen das