Kapitel 92
Ende schüttelte seinen Kopf und seufzte.
"Ich werde" mich bemühen, er stimmte überein, "aber ich fühle mich ungefähr so hoffnungsvoll, wie ich davon wäre,
das Überreden eines Bullen, in einer roten Decke zu schlafen."
Johnny hatte Ende gefangen, als er seinen Klub für Heimat verließ, und
sie gingen sofort rund zu des Schoppenvoll's. Genau bei fünf-
dreißig Ersten entstand mit Kurzerhosen vom Weinzimmer.
"Guten Tag, Louis!" angepriesen das Wartenende. "Springen Sie ins Taxi hier,
und ich werde Sie zu Ihrem Zug hinunter bringen."
Ersten und Kurzerhosen schauten einander an.
"Immer gehen wir", erklärte Ersten.
"Es gibt Raum für beide von Ihnen", lachte Close und schüttelte Hände damit
Kurzerhosen.
Ersten seufzte.
"Immer gehen wir", er murrte, aber er stieg ein.
Als sie begonnen wurden, denn der begrenzende Ersten lehnte sich vorwärts, mit
seine buschige Brauensenkung, und starrte Close streng im Auge an.
"Ich werde die Pacht nicht verkaufen!" er erklärte, bevor ein Wort gewesen war,
gesprochen.
"Wir wissen, daß", gab Close zu; "aber warum?"
Ersten zögerte einen Moment.
"Ach, nun; Ich sage Ihnen", er stimmte mit einem fast bösartigen flüchtigen Blick zu
in der Richtung von Johnny. "All meine Kunden kennen mich darin
Stelle."
"Ihre Kunden würden Sie irgendwo finden", Close komplimentierte ihn.
"Vielleicht machen sie", gab Ersten zu. "Mein Cousin, Otto Gruber, hatte ein
feines Saalunternehmen. Er bewegte sich gegenüber und trennte sich."
"Es war nicht die Gleichen", beruhigte Close ihn. "In Sälen wollen Männer dazu
fühlen Sie sich zu Hause. In Ihrem Unternehmen kommen Ihre Kunden, weil sie bekommen,
das Beste, und sie sorgen sich nichts für das Geschäft selbst."
"Sie mögen die Stelle", beteuerte Ersten. "Ich habe einen guten Lebensunterhalt verdient
dort für fast vierzig Jahre. Warum sollte ich mich bewegen?"
"Weil Sie näher fünfte Avenue, Johnny riskierte dazu, wären",
werfen Sie ein, und sprach mit dem Chauffeur, der zur Bordkante anhielt.
"Dies ist die Stelle, die ich in Verstand, Herrn Ersten, habe."