G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 12
verkörpert die unheilbare Krankhaftigkeit moderner Ethik.
In diesem Tempel sind die Lichter niedrig, die Mengen knien, das Ernste
Motetten werden aufgerichtet. Aber daß auf dem Altar zu dem alle Männer
knien Sie, ist nicht mehr das perfekte Fleisch, der Körper und die Substanz
vom perfekten Mann; es ist immer noch Fleisch, aber es ist krank.
Es ist die Leber des Trinkers vom Neuen Testament, das verdorben wird,
für uns der welcher wir bringen Andenken von ihm herein.
Jetzt ist es diese große Lücke in moderner Ethik, die Abwesenheit von lebhaft
Bilder von Reinheit und geistigem Triumph, die beim Rücken liegen,
vom zum Realistischen von so vielen geistig gesunden Männern empfundenen wirklichen Einspruch
Literatur vom neunzehnten Jahrhundert. Wenn irgendein gewöhnlicher Mann je
gesagt, daß er von den Themen, die in Ibsen besprochen werden, schockiert wurde,
oder Maupassant, oder durch die schlichte Sprache, in der sie davon gesprochen werden,,
dieser gewöhnliche Mann lag. Die durchschnittliche Konversation des Durchschnittes
Männer überall in den Ganzen moderner Zivilisation in jeder Klasse
oder Gewerbe ist wie Zola, würde nie vom Drucken träumen.
Noch ist die Gewohnheit so eine neue Gewohnheit von diesen Sachen zu schreiben.
Im Gegenteil ist es die viktorianische Prüderie und die Ruhe, die sind,
neu immer noch, obwohl es schon stirbt. Die Tradition der Berufung
ein Spaten ein Spaten beginnt sehr früh in unserer Literatur und kommt
entlang sehr spät. Aber die Wahrheit ist, daß der gewöhnliche ehrliche Mann,
welch vager Bericht, den er vielleicht über seine Gefühle erstattet hat, war nicht
entweder angewidert oder sogar ärgerlich über den candour des moderns.
Das, was ihn anwiderte, und sehr zu Recht, war nicht die Gegenwart
von einem klaren Realismus, aber die Abwesenheit eines klaren Idealismus.
Starke und echte religiöse Sentimentalität hat nie jeden Einspruch gehabt
zu Realismus; im Gegenteil war Religion die realistische Sache,
die brutale Sache, die Sache, die Namen rief. Dies ist das Große
Unterschied zwischen einigen letzten Entwicklungen von Nonconformity und