G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Ketzer

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 15

Regel ist, daß es keine goldene Regel gibt."  In seinen Augen dieses
Abwesenheit von einem dauerhaften und positiven Ideal, dieser Abwesenheit,
von einem bleibenden Schlüssel zu Tugend, ist der ein große Ibsen-Verdienst.
Ich bespreche jetzt mit keiner Fülle, ob dies ist, damit oder nicht.
Alles, was ich riskiere, darauf hinzuweisen, mit einer erhöhten Festigkeit,,
ist, daß diese Auslassung, gut oder schlecht, uns Gesicht überläßt, um zu blicken,
mit dem Problem eines menschlichen Bewußtseins füllte sich mit genau
bestimmte Bilder des Bösen, und mit keinem bestimmtem Bild des Guten.
Zu uns muß Licht von nun an die dunkle Sache sein, die Sache von dem
wir können nicht sprechen.  Zu uns, im Hinblick auf Miltons Teufel in Pandemonium,,
es ist Dunkelheit, die sichtbar ist.  Das Menschengeschlecht, Religion zufolge,,
fallen Sie einmal, und im Fallen gewann Wissen des Guten und von Bösem.
Jetzt sind wir ein zweites Mal und nur das Wissen des Bösen gefallen
Überreste zu uns.

Ein großartiger schweigsamer Sturz, eine enorme ungesprochene Enttäuschung,,
ist in unsere Zeit auf unsere Nördliche Zivilisation gefallen.  Total vorherig
Alter haben sweated und gekreuzigt in einem Versuch, zu erkennen,
das, was wirklich das richtige Leben ist, das, was wirklich der gute Mann war.
Ein bestimmter Teil der modernen Welt ist jenseits der Frage gekommen
zum Schluß, daß es keine Antwort zu diesen Fragen gibt,,
daß das Meiste, das wir machen können, ist einige Benachrichtigungsausschüsse aufzustellen,
bei Stellen offensichtlicher Gefahr, Männer zum Beispiel zu warnen,
gegen das Trinken von sich zum Tod oder das des Bloßen Ignorieren
Existenz ihrer Nachbarn.  Ibsen ist das Erste zurückzukommen,
von der verblüfften Jagd, um uns die Nachrichten großartigen Mißerfolges zu bringen.

Jede eine der populären modernen Phrasen und Ideale sind
ein Ausweichen, um das Problem von dem auszuweichen, was gut ist.
Wir sind zärtlich dagegenüber, über "Freiheit" zu reden,;, daß, wie wir davon reden,,
ist ein Ausweichen zu vermeiden, zu besprechen, was gut ist.  Wir sind zärtlich gegenüber dem Reden
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