G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 25
Wir schleudern uns vielleicht in einem Anfall göttlicher Unvorsichtigkeit in eine Hängematte.
Aber wir sind froh, daß der netto-Hersteller die Hängematte nicht in einem Anfall davon machte,
göttliche Unvorsichtigkeit. Wir springen vielleicht auf das schaukeln-Pferd eines Kindes für einen Witz.
Aber wir sind froh, daß der Zimmermann die Beine davon nicht verließ,
unglued für einen Witz. Deshalb weit weg von habend bloß gepredigt, daß ein Soldat
ihm den Seitenarm zu reinigen, sollte angebetet werden, weil er militärisch ist,,
Kipling bei seinem besten und klarsten hat gepredigt, daß der Bäcker, der bäckt,
Laibe und der Schneider, der Mäntel schneidet, ist so militärisch wie irgendjemand.
Werdend dieser zahlreichen Vision der Pflicht, Herrn Kipling, gewidmet
ist natürlich ein kosmopolitisches. Er findet seine Beispiele zufällig
im britischen Reich, aber fast jedes anderes Reich würde
machen Sie auch, oder, tatsächlich, irgendein anderes hoch zivilisiertes Land.
, Daß das er in der britischen Armee bewundert, er würde noch mehr finden
offensichtlich in der deutschen Armee; , daß das er sich in den Briten wünscht
überwachen Sie, er würde das Florieren finden, in der französischen Polizei.
Das Ideal der Disziplin ist nicht die Ganzen von Leben, aber es wird gestrichen
über den Ganzen der Welt. Und die Verehrung davon tendiert zu bestätigen,
in Herrn Kipling eine bestimmte Notiz weltlicher Weisheit, von der Erfahrung,
vom Wandervogel, der eine der echten Zauberformeln seiner besten Arbeit ist.
Die große Lücke in seinem Verstand ist das, was vielleicht der Mangel ungefähr gerufen wird,
von Patriotismus, der ist zu sagen, fehlt ihm vom Befestigen insgesamt die Lehrerschaft
sich zu irgendeiner Ursache oder einer Gemeinde schließlich und tragisch; für alles
Endgültigkeit muß tragisch sein. Er bewundert England, aber er liebt sie nicht;
denn wir bewundern Sachen mit Gründen, aber liebt sie ohne Gründe.
Er bewundert England, weil sie stark ist, nicht, weil sie englisch ist.