G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 33
etwas oder nichts; er konnte wirklich nicht ernsthaft genommen werden.
Ich weiß das, was Herr Bernard Shaw sagen wird, gut vollkommen
dreißig Jahre also; er wird sagen, was er immer gesagt hat.
Wenn ich also dreißig Jahre Herrn Shaw, ein ehrfürchtiges Sein, treffe,
mit einem silbernen Bart, der die Erde fegt, und sagt ihm,
"Natürlich kann man nie einen mündlichen Angriff auf eine Dame machen,"
der Patriarch wird seine alte Hand heben und mich zur Erde fällen.
Wir wissen, ich sage, das, was Herr Shaw sein wird und also dreißig Jahre sagen wird.
Aber ist dort jeder, der so finster in Sternen und Orakeln gelesen wird, die er wird,
wagen Sie es vorherzusagen, was Herr Asquith also dreißig Jahre sagen wird?
Die Wahrheit ist, daß es ein wirklicher Fehler ist diese Abwesenheit anzunehmen,
von bestimmten Überzeugungen gibt die Verstandfreiheit und die Behendigkeit.
Ein Mann, der glaubt, daß etwas bereit und witzig ist, weil er hat,
all seine Waffen über ihm. er kann seine Prüfung in einem Augenblick anwenden.
Der mit Konflikt mit einem Mann wie Herrn Bernard Shaw beschäftigte Mann darf
Sie, er hat zehn Gesichter; ähnlich engagierte sich ein Mann gegen ein glänzendes
duellist mag vielleicht, daß sich das Schwert seines Gegners in zehn Schwerter verwandelt hat,
in seiner Hand. Aber dies ist wirklich nicht, weil der Mann spielt,
mit zehn Schwertern ist es, weil er mit einem sehr gerade zielt.
Überdies erscheint ein Mann mit einem bestimmten Glauben immer bizarr,
weil er nicht mit der Welt tauscht,; er ist darin geklettert
ein fester Stern, und die Erde schwirrt unter ihm wie einem zoetrope.
Millionen von sanften schwarz-belegten Männern nennen sich geistig gesund und vernünftig
bloß, weil sie immer den modernen Wahnsinn fangen,,
weil sie nach Wahnsinn vom Strudel in Eile in Wahnsinn getrieben werden,
von der Welt.
Leute klagen Herren Shaw und viele viel albernere Personen, "diesen Schwarzen zu beweisen, an
ist weiß." Aber sie fragen nie, ob die aktuelle Farbesprache ist,
immer korrekt. Gewöhnliche vernünftige Phraseologie ruft manchmal schwarzes Weiß,