G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 37
vom Erkennen, daß dies nicht irgendein klare-sightedness oder eine Erfahrung ist,,
es ist einfach eine Gewohnheit pedantischer und anspruchsvoller Vergleiche
zwischen einer Sache und noch einem. Herr Shaw, auf der praktischen Seite,
vielleicht der menschlichste Mann lebend, ist in diesem Sinn unmenschlich.
Er ist sogar in gewissem Maße mit der Urwahl infiziert worden
intellektuelle Schwäche seines neuen Meisters, Nietzsche, der Seltsam,
Idee, daß der Größer und stärkere ein Mann war das mehr würde er
verachten Sie andere Sachen. Der Größer und stärkere ein Mann ist das mehr
er würde zu sich vor einem Immergrün hingestreckt veranlaßt werden.
Daß Herr Shaw vorher einen gehobenen Kopf und ein geringschätziges Gesicht behält,
der kolossale Rundblick von Reichen und Zivilisationen, dies macht
nicht in sich überzeugt einer, daß er Sachen sieht, wie sie sind.
Ich sollte am wirksamsten überzeugt werden, daß er machte, wenn ich fände,
er, der vor religiöses Erstaunen bei seinen eigenen Füßen starrt.
"Das, was ist jene zwei schönen und fleißigen Wesen", ich kann ihn mir vorstellen
murmuring zu sich, "den ich überall sehe und mir diene, ich kenne warum nicht?
Welche Feenpatentante bot sie, kommen Sie trabend aus elfland heraus wenn ich
wurde getragen? Welcher Gott vom Grenzgebiet, welchem barbarischen Gott der Beine,,
muß ich mit Feuer und Wein besänftigen, aus Furcht daß sie mit mir weglaufen?"
Die Wahrheit ist, dieses alle echte Würdigung ruht sich auf einem bestimmten aus
Rätsel für Demut und fast von Dunkelheit. Der Mann, der sagte,,
"Gesegnet ist er dieser expecteth nichts, denn er wird nicht enttäuscht werden,"
setzen Sie die Lobesrede ganz unzulänglich und glätten Sie fälschlicherweise. Die Wahrheit segnete "
ist er dieser expecteth nichts, denn er wird überrascht herrlich sein."
Der Mann, der nichts erwartet, sieht rotere Rosen, als gewöhnliche Männer sehen können,,
und grüneres Gras und eine mehr mehr erschreckende Sonne. Gesegnet ist er das
expecteth nichts, denn er wird die Städte und die Berge besitzen;