G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Ketzer

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 68

so kalt wie Pater und sein Stil.  Man kann keine sterblichen Sachen lieben.
Er kann nur unsterbliche Sachen für einen Augenblick lieben.

Pater's Fehler wird in seiner berühmtesten Phrase enthüllt.
Er bittet uns, mit einem harten, Edelstein-wie-Flamme, zu brennen.  Flammen sind nie
schwer und nie Edelstein-wie, mit ihnen kann nicht umgegangen werden oder arrangiert werden.
So menschliche Emotionen sind nie hart und nie Edelstein-wie;  sie sind
immer gefährliche, ähnliche Flammen, sich zu berühren oder sogar zu untersuchen.
Es gibt nur einen Weg, in dem unsere Leidenschaften hart werden können,
und Edelstein-wie, und das ist, indem es so kalt wie Edelsteine wird.
Kein Schlag ist dann je bei den natürlichen Lieben und dem Gelächter geschlagen worden
von Männern, die deshalb als dieser carpe diem der Ästheten sterilisieren.
Für irgendeine Art von Vergnügen wird ein total anderer Geist verlangt;
eine bestimmte Schüchternheit, eine bestimmte unbestimmte Hoffnung, ein bestimmt,
jungenhafte Erwartung.  Reinheit und Einfachheit sind für Leidenschaften wesentlich--
ja sogar zu bösen Leidenschaften.  Sogar Vize fordert eine Art von Jungfräulichkeit.

Omar's, oder Fitzgerald's, bewirkt auf der anderen Welt, die wir vielleicht Gehen lassen,,
seine Hand auf dieser Welt ist schwer und lähmend gewesen.
Die Puritaner, wie ich gesagt habe, ist weit fröhlicher als er.
Der neue ascetics, der Thoreau folgt, oder Tolstoi ist viel livelier-Gesellschaft;
für, obwohl die Kapitulation von starkem Getränk und solchen Luxusartikeln darf,
erscheinen Sie uns als eine müßige Verneinung, es läßt vielleicht mit unzählig einen Mann zurück
natürliche Vergnügen, und, über allem, mit Mannes natürlicher Macht des Glückes.
Thoreau konnte den Sonnenaufgang ohne eine Tasse Kaffee genießen.  Wenn Tolstoi
können Sie keine Ehe bewundern, wenigstens er ist gesund genug, um Schlamm zu bewundern.
Natur kann ohne sogar die natürlichsten Luxusartikel genossen werden.
Ein guter Busch braucht keinen Wein.  Aber weder Natur noch Wein noch etwas
anderer kann genossen werden, wenn wir die falsche Einstellung zu Glück haben,,
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