G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Ketzer

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 69

und Omar (oder Fitzgerald) hatte die falsche Einstellung zu Glück.
Er und jene sehen nicht, die er beeinflußt hat, daß, wenn wir wirklich homosexuell sein sollten,,
wir müssen glauben, daß es irgendeine ewige Fröhlichkeit in der Natur der Sachen gibt.
Wir können bei einem Mitgliedsbeitragstanz gründlich nicht einmal ein Papas-de-quatre genießen
außer wenn wir glauben, daß die Sterne zur gleichen Melodie tanzen.  Niemand kann
seien Sie außer dem ernsten Mann wirklich urkomisch.  "Wein" sagt die Schrift,
"maketh froh das Herz des Mannes", aber von nur dem Mann, der ein Herz hat.
Die Sache rief, daß gehobene Stimmung nur zum Geistigen möglich ist.
Schließlich kann sich ein Mann außer der Natur der Sachen an nichts erfreuen.
Schließlich kann ein Mann außer Religion nichts genießen.  Einmal in der Welt
Geschichtsmänner glaubten, daß die Sterne zur Melodie tanzten,
von ihren Tempeln, und sie tanzten, als Männer nie seit es getanzt sind.
Mit diesem alten heidnischen eudaemonism hat der Weise vom Rubaiyat
ziemlich als wenig, der machte, wie er mit jeder christlichen Vielfalt hat.
Er ist kein mehr ein Bacchanal, als er ein Heiliger ist.  Dionysus und seine Kirche
wurde auf Grund auf einen ernsten joie-de-vivre wie das von Walt Whitman gelaufen.
Dionysus machte Wein, nicht eine Medizin aber ein Sakrament.
Jesus Christus machte auch Wein, nicht eine Medizin aber ein Sakrament.
Aber Omar macht es, nicht ein Sakrament aber eine Medizin.  Er schlemmt
weil Leben nicht freudig ist,;  er genießt, weil er nicht froh ist.
"Getränk", er sagt, "denn Sie wissen nicht, woher Sie noch warum kommen.
Getränk, denn Sie wissen nicht, wann Sie gehen, noch wo.  Getränk, weil das
Sterne sind grausam und die Welt so müßig wie eine summen-Spitze. Getränk,
weil es nichts wertes vertrauend gibt, nichts Wert, der dafür kämpft.
Getränk, weil alle Sachen in einer gemeinen Gleichheit verfallen sind, und ein
böser Frieden."  So steht er und bietet uns die Tasse in seiner Hand an.
Und beim hohen Altar von Christentum steht eine weitere Figur in dessen
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