G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 7
Ob Sklaverei ist, besser als Freiheit vielleicht besprochen wird.
Aber daß ihre Sklaverei zu mehr als unserer Freiheit kam, das es sein wird,
schwierig für irgendeinen, der bestritt.
Die Theorie des unmorality der Kunst hat sich fest etabliert
in den streng künstlerischen Klassen. Sie sind frei, zu produzieren
etwas, was sie mögen. Sie sind frei, ein verlorenes Paradies zu schreiben"
in dem Satan Gott erobern wird. Sie sind frei, zu schreiben ein
"Göttliche Komödie" Himmel wird unter dem Boden der Hölle sein.
Und was haben sie gemacht? Sie haben in ihrer Allgemeinheit produziert
etwas großartiger oder schöner als die durch geäußerten Sachen
der wilde Ghibbeline Catholic, durch den starren Puritanerlehrer?
Wir wissen, daß sie nur einigen roundels produziert haben.
Milton schlägt sie nicht bloß bei seiner Frömmigkeit, er schlägt sie
bei ihrer eigenen Respektlosigkeit. In all ihren kleinen Büchern von Strophe Sie
werden Sie keinen feineren Trotz von Gott finden als Satans. Noch werden Sie Sie
finden Sie die Großartigkeit des Heidentumsfilzes als dieser feurige christliche Filz es
wer beschrieb Faranata, der seinen Kopf wie in Verachtung der Hölle hob.
Und der Grund ist sehr offensichtlich. Blasphemie ist eine künstlerische Wirkung,
weil sich Blasphemie auf eine philosophische Überzeugung verläßt.
Blasphemie verläßt sich auf Glauben und schwindet damit.
Wenn irgendwelche individuelle Zweifel dieses, lassen Sie ihn ernsthaft hinsetzen und bemühen Sie sich zu denken,
gotteslästerliche Gedanken über Thor. Ich glaube, daß seine Familie ihn finden wird,
am Ende vom Tag gegen einen Staat irgendeiner Erschöpfung.
Weder in der Welt der Politik noch daß von Literatur dann,
die Ablehnung allgemeiner Theorien hat einen Erfolg bewiesen.
Es ist vielleicht, daß es vieles mondsüchtige und irreführend Ideale gegeben hat,
dieses hat bisweilen die Menschheit verblüfft. Aber ganz gewiß
es hat kein Ideal in Übung so mondsüchtig und irreführend gegeben
als das Ideal von practicality. Nichts hat so viele Gelegenheiten verloren