G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Ketzer

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 70

Hand ist auch die Tasse der Rebe.  "Trinken Sie, sagt er "für die Ganzen
world ist so rot wie dieser Wein, mit dem Karmin von der Liebe und dem Zorn,
von Gott.  Getränk, denn die Trompeten blasen für Kampf und dieses
ist die Steigbügeltasse. Getränk, für dieses mein Blut des neuen Testamentes
das wird für Sie verloren.  Getränk, denn ich weiß davon, woher Sie und warum kommen.
Getränk, denn ich weiß davon, wann Sie gehen, und wo."



VIII.  Die Milde der Gelben Presse


Dort wird ziemlich viel Protest von einem Viertel oder noch einem gemacht
heutzutage gegen den Einfluß von diesem neuen Journalismus, der ist,
assoziiert mit den Namen von Sir Alfred Harmsworth und Herr Pearson.
Aber fast alle, die es angreifen, greifen auf dem Boden an der es
ist sehr sensationell, sehr gewaltsam und vulgär und erschreckend.
Ich spreche in keinem affektiertem contrariety, aber in der Einfachheit
von einem echten persönlichen Eindruck, wenn ich sage, daß dieser Journalismus
verstößt als es, genug nicht sensationell oder gewaltsam zu sein.  Das wirkliche Laster
ist nicht, daß es erschrickt, aber daß es ziemlich insupportably zahm ist.
Der ganze Gegenstand ist an einem bestimmten Niveau davon vorsichtig zu bleiben, das
erwartet und das Alltägliche;  es ist vielleicht niedrig, aber es muß aufpassen
um auch flach zu sein.  Nie durch irgendeine Chance darauf ist keines von diesem wirklichen dort
plebejischer stechender Charakter, der vom gewöhnlichen Taxifahrer in gehört werden kann,
die gewöhnliche Straße.  Wir haben von einem bestimmten Standard des Anstandes gehört
welcher fordert, den Sachen lustig sein sollte, ohne vulgär zu sein,,
aber der Standard dieses Anstandes fordert der, wenn Sachen vulgär sind,
sie werden vulgär sein, ohne lustig zu sein.  Dieser Journalismus macht
übertreib Sie kein Leben nicht bloß, es unterbewertet es definitiv;
und es muß machen damit, weil es für die Ohnmacht bestimmt ist, und träg
Sport von Männern, die die Wildheit modernen Lebens ermüdet ist.
Diese Presse ist die gelbe Presse überhaupt nicht;  es ist die düstere Presse.
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