G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 81
Denn die Tatsache ist, daß die Schwäche, die gemacht hat,
unfruchtbar der viel Glanz von Herr Mooresch ist eigentlich diese Schwäche
welcher die römisch-katholische Kirche ist bei seinem besten in combating.
Herr Mooreschhaß Katholizismus, weil es das Haus zerbricht,
von Spiegeln, in denen er lebt. Herr Mooresch Sie nicht nicht
so viel werden gefragt, an die geistige Existenz zu glauben
von Wundern oder Sakramenten, aber er mag nicht im Grunde
werdend gefragt, an die eigentliche Existenz anderer Leute zu glauben.
Sie seinen Meister Pater und alle Ästheten, sein wirklicher Streit mit
Leben ist, daß es kein Traum ist, der vom Träumer geformt werden kann.
Es ist nicht das Dogma der Wirklichkeit von der anderen Welt, die ihn stört,,
aber das Dogma der Wirklichkeit dieser Welt.
Die Wahrheit ist, daß die Tradition von Christentum (die immer noch das Einzige ist)
kohärente Ethik von Europa ruht sich auf zwei oder drei Paradoxen oder Rätseln aus
welcher kann in Argument leicht angefochten werden und so leicht gerechtfertigt in Leben.
Einer von ihnen ist zum Beispiel das Paradox von Hoffnung oder Glauben--
daß das Hoffnungslosere die Situation ist, muß das Hoffnungsvollere der Mann sein.
Stevenson verstand dieses, und infolgedessen Herr Mooresch können Sie nicht
verstehen Sie Stevenson. Noch ein ist das Paradox von Wohltätigkeit oder Ritterlichkeit
, daß das Schwächere eine Sache ist das mehr sollte es respektiert werden,
, daß das Unverzeihlichere eine Sache ist das mehr sollte es appellieren
zu uns für eine bestimmte Art von Verteidigung. Thackeray verstand dieses,
und deshalb Herr Mooresch verstehen Sie Thackeray nicht. Jetzt, einer von
diese sehr praktischen und arbeitenden Rätsel für die christliche Tradition,
und einer der die römisch-katholische Kirche, wie ich sage, hat sie am besten gemacht
die Arbeit im Herausheben, ist die Vorstellung der Sündhaftigkeit des Stolzes.
Stolz ist eine Schwäche im Charakter; es trocknet Gelächter aus,
es trocknet Wunder aus, es trocknet Ritterlichkeit und Energie aus.