G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 82
Die christliche Tradition versteht dieses; deshalb Herr Mooresch macht
verstehen Sie die christliche Tradition nicht.
Denn die Wahrheit ist viel seltsamer eben, als es im Methylendimethyläther erscheint,
Doktrin der Sünde des Stolzes. Es ist nicht nur das wahr
Demut ist eine viel weisre und kräftigere Sache als Stolz.
Es ist auch wahr, daß Eitelkeit eine viel weisre und kräftigere Sache ist,
als Stolz. Eitelkeit ist gesellschaftlich, es ist fast eine Art von Kameradschaft;
Stolz ist einsam und unzivilisiert. Eitelkeit ist aktiv;
es wünscht sich den Applaus unendlicher Mengen; Stolz ist passiv,
das Wünschen von nur dem Applaus von einer Person, den es schon hat.
Eitelkeit ist humorvoll, und kann den Witz sogar von sich genießen;
Stolz ist stumpf, und kann nicht einmal lächeln. Und die Ganzen davon
Unterschied ist der Unterschied zwischen Stevenson und Herrn George Mooresch,
wer, wie er uns informiert, hat "Stevenson zur Seite geschoben." Ich weiß nicht
wo er dazu gebürstet worden ist, aber wo es ist, mag ich, er hat
eine gute Zeit, weil er die Weisheit hatte, eitel zu sein, und nicht stolz.
Stevenson hatte eine windige Eitelkeit; Herr Mooresch hat einen staubigen Egoismus.
Also konnte sich sowie uns Stevenson mit seiner Eitelkeit amüsieren;
während die reichsten Wirkungen von Herr Mooreschabsurdität versteckt werden,
von seinen Augen.
Wenn wir diese ernste Torheit mit der frohen Torheit vergleichen, mit dem
Stevenson belauds seine eigenen Bücher und schilt seine eigenen Kritiker aus,
wir werden es nicht schwierig finden, zu raten, warum es dieser Stevenson ist,
wenigstens gefunden eine letzte Philosophie irgendeiner Art, um dadurch zu leben,,
während Herr Mooresch führt immer die Welt spazieren, die ein neues sucht.
Stevenson hatte gefunden, daß das Geheimnis des Lebens in Gelächter und Demut liegt.
Selbst ist der gorgon. Eitelkeit sieht es im Spiegel von anderen Männern und Leben.
Stolz studiert es für sich und wird zu Stein gedreht.
Es ist notwendig, darin bei diesem Defekt zu verweilen Herr Mooresch, weil es