G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Ketzer

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 84

Im Lesen von ihnen empfinden wir die Gegenwart von einem sauberen nicht
Persönlichkeit wie das von Thackeray und Matthew Arnold.
Wir lasen nur eine Anzahl ganz kluger und zum größten Teil widerstreitender Meinungen
welcher könnte von jeder klugen Person geäußert werden, aber das wir gerufen werden
auf ausdrücklich zu bewundern, weil sie dadurch geäußert werden, Herr Mooresch.
Er ist der einzige Faden, der Katholizismus und Protestantismus in Verbindung bringt,,
Realismus und Mystik, er oder eher sein Name.  Er ist tief
aufgenommen sogar in Sichten hält er nicht mehr, und er erwartet, daß wir sind.
Und er stört, die Hauptstadt "I" glättet dort, wo es braucht, wird nicht aufgedrängt--
sogar dort, wo es die Macht einer schlichten Aussage schwächt.
Wo ein anderer Mann sagen würde, ist "es einen feinen Tag", Herr Mooresch sagt,
"Durch mein Temperament gesehen erschien der Tag fein."
Wo ein anderer Mann sagen würde, hat Milton offensichtlich einen feinen Stil,"
Herr Mooresch würde sagen, "Als mir ein Stilist Milton immer imponiert hatte."
Die Nemesis dieses self-centred-Geistes ist das von Sein
total ineffektiv.  Herr Mooresch hat viele interessante Kreuzzüge begonnen,
aber er hat sie verlassen, bevor seine Jünger anfangen konnten.
Sogar wenn er auf der Seite der Wahrheit ist, ist er so unbeständig wie die Kinder
von Lüge.  Sogar, wenn er die Wirklichkeit gefunden hat, die er Ruhe nicht finden kann.
Eine irische Qualität, die er hat, welcher je kein Irländer draußen war, Kampfeslust,;
und das ist bestimmt eine große Tugend, besonders im gegenwärtigen Alter.
Aber er hat die Zähigkeit von Überzeugung nicht, die mit dem Kämpfen geht,
zaubern Sie in einem Mann wie Bernard Shaw weg.  Seine Schwäche der Selbstbeobachtung
und Selbstsüchtigkeit in ihrem ganzen Ruhm kann ihn nicht verhindern das Kämpfen;
aber sie werden ihn immer das Gewinnen verhindern.



X. Auf Sandalen und Einfachheit


Das große Mißgeschick von den modernen Engländern ist überhaupt nicht
daß sie prahlerischer als andere Leute sind, sind sie nicht);
es ist, daß sie über jenen besonderen Sachen prahlerisch sind, der
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