G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 92
von dieser Handlung, wie wir Aufzeichnungen von mehreren alten Damen haben, die waren,
sehr gestört in Verstand, weil ihre Kränze nicht angekommen waren,
in Zeit für das Begräbnis." Es ist natürlich vielleicht dieses fällt gesetzt an
Essen mit einem toten Mann, weil sie glauben, daß ein toter Mann essen kann,,
oder Waffen mit einem toten Mann, weil sie glauben, daß ein toter Mann kämpfen kann.
Aber persönlich glaube ich nicht, daß sie alles an die Art denken.
Ich glaube, daß sie Essen oder Waffen auf die Toten für die Gleichen setzten,
schlußfolgert, daß wir Blumen setzten, weil es ein äußerst natürliches ist,
und offensichtliche Sache, um zu machen. Wir verstehen nicht, es ist wahr,
die Emotion, die uns dazu bringt, es offensichtlich und natürlich zu denken,; aber das
ist weil, wie alle wichtigen Emotionen menschlicher Existenz
es ist wesentlich irrational. Wir verstehen das Wilde nicht
für den gleichen Grund, daß das Wilde sich nicht versteht.
Und das Wilde versteht sich nicht für den gleichen Grund
daß wir uns auch nicht verstehen.
Die offensichtliche Wahrheit ist, daß der Moment irgend hat Sache überholt
durch den menschlichen Verstand ist es schließlich und verdarb für immer für alles
Zwecke der Wissenschaft. Es ist eine Sache unheilbar mysteriös geworden
und unendlich; dieser Sterbliche hat Unsterblichkeit angezogen. Sogar das was wir
Anruf unsere materiellen Wünsche sind geistig, weil sie menschlich sind.
Wissenschaft kann einen Schweinefleischhieb analysieren, und sagt, wieviel davon ist,
sind Phosphor und wieviel Protein; aber Wissenschaft kann nicht analysieren
der Wunsch irgendeines Mannes nach einem Schweinefleischhieb, und sagt, wieviel davon Hunger ist,,
wieviel Sitte, wieviel nervöse Phantasie, wieviel eine plagende Liebe
vom schönen. Der Wunsch des Mannes nach den Schweinefleischhieb-Überreste
wörtlich so mystisch und ätherisch wie sein Wunsch für den Himmel.
Alles versucht, deshalb, bei einer Wissenschaft irgendwelcher menschlichen Sachen,
bei einer Wissenschaft der Geschichte, einer Wissenschaft der Volksüberlieferung, einer Wissenschaft,